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Geld, das; -(e)s, -er
   1. /ohne Pl./ allgemeines gesetzliches Zahlungsmittel in Form von Münzen und Banknoten
   a) /mit Adj./ bares, falsches G.; umg. großes G. (Banknoten); kleines, hartes G. (Münzen); Er nahm das lose Geld aus der Tasche, zog die Scheine zwischen den Münzen hervor Böll Wort 133⌉; sauer erspartes, schwer verdientes G.; umg. damit verdiente er schönes, gutes, schweres G. (viel Geld); das kostet (mich, mir) schweres G.; etw. für teures G. (zu einem hohen Preis) kaufen; für mein gutes (kostbares) G. möchte ich auch gute Ware haben; sie verdienen unheimliches G. (sehr viel Geld); das ist schmutziges G. (Geld, das jmd. auf unehrliche Weise erlangt hat); etw. für billiges G. (für einen geringen Preis) kaufen⌉; auch will sie den Besitz gar nicht mehr erhalten, sondern flüssiges Geld Klepper Schatten 357; das Geschenk kaufte sie von ihrem eigenen G.; umg. spött. das liebe G.!; umg. hinausgeworfenes G. (Geld, das unnütz vertan wurde)
   b) /mit Vb./ G. verdienen, einnehmen, zusammenraffen, salopp scheffeln⌉; G. aufbringen, aufnehmen, hereinbekommen; G. einkassieren, papierdt. einziehen, salopp abwertend einstreichen⌉, zählen, gewinnen; umg. aus etw. G. schlagen; G. machen (verdienen); Er weiß, wie Geld gemacht wird St. Zweig Balzac 113; zuvor mußte er erst G. auftreiben⌉; das ist etwas, womit G. verdient werden kann; G. aus dem Geschäft ziehen (herausnehmen); das bringt G. (ein) (damit kann Geld verdient werden); Ein guter Arzt will operieren. / Es freut ihn, und es bringt auch Geld Tucholsky Deutschland 269; G. einstecken, wechseln (gegen kleinere Noten oder Münzen tauschen); ich habe kein G. bei mir; umg. er merkte, daß ihm das G. ausging⌉; das G. reicht (aus); umg. er hat einen Sack voll (viel) G.⌉; sie hat viel G.; umg. er weiß nicht, was er mit seinem G. anfangen soll (er hat sehr viel Geld); er hat G. wie Heu (sehr viel Geld); das G. liegt auf der Straße (es gibt genügend Möglichkeiten, Geld zu verdienen)⌉; G. ausgeben, ein-, auszahlen, anweisen; umg. bei ihm sitzt das G. locker (er gibt es leicht aus)⌉; G. an etw. wenden; die Sache ist das G. nicht wert; umg. G. unter die Leute bringen (es ausgeben)⌉; ich habe mein G. wie jeder andere bezahlt; etw. kostet viel G.; umg. das kostet ein ordentliches Stück, eine Stange, salopp einen Batzen G. (kostet sehr viel); wir haben das G. auch nicht auf der Straße gefunden (haben es nicht leicht erworben)⌉; G. unnütz vertun, verschwenden, verjubeln, umg. verpulvern⌉, verspielen, vertrinken; G. verlieren, zusetzen, einbüßen; umg. das G. ist hin, salopp futsch (verloren)⌉; Jetzt weiß Er, wo das Geld geblieben ist Hebbel Maria Magdalene I 5; dem verlorenen G. nachtrauern; umg. scherzh. G. springen lassen; salopp Und dann hauen wir das Geld richtig auf den Kopf (geben es leichtsinnig aus) Fallada Kleiner Mann 172; umg. das, sein G. (mit vollen Händen) zum Fenster hinauswerfen (verschwenden)⌉; G. sparen; sein G. auf die Sparkasse bringen, tragen (dem Sparkonto gutschreiben lassen); sein G. zusammenhalten, (in Wertpapieren) anlegen; sein G. arbeiten lassen (so anlegen, daß es Zinsen trägt); G. auf der Bank, dem Konto haben, von der Sparkasse holen, vom Konto abheben; sein G. auf die hohe Kante legen (sparen); jmdm. G. borgen, salopp pumpen, umg. vorschießen⌉, vorstrecken; jmdm. G. geben, schenken, in die Hand drücken, zustecken; für solche Gefälligkeiten nimmt er kein G.; G. für jmdn. auslegen; jmdm. G. schulden; von jmdm. G. zurückverlangen; ich habe das G. zurückgezahlt; er hat G. unterschlagen; jmdm. G. stehlen, abnehmen, salopp abknöpfen; umg. jmdm. (das) G. aus der Tasche locken, ziehen (jmdn. zum Geldausgeben verleiten); G. einwechseln, umtauschen (gegen eine andere Währung tauschen); G. prägen, drucken, fälschen; das G. wurde entwertet; G. stinkt nicht (man merkt ihm nicht an, wie es erworben wurde); G. spielt (bei ihm) keine Rolle; /sprichw./ G. allein macht nicht glücklich, aber es beruhigt (ungemein); G. regiert die Welt; Zeit ist G.
   c) /mit Präp./ es fehlt an G.; am G. lag ihm nichts; Die ganze Welt hängt am Geld Andres Portiuncula 94; es auf jmds. G. abgesehen haben; denn er sieht sehr aufs Geld A. Zweig Erziehung 74; wenig für sein G. bekommen; das kann ich für mein G. verlangen; für G. macht, tut er alles; auch, selbst für G. und gute Worte tut er das nicht (er tut es auf keinen Fall); sich für G. verkaufen (um eines Vorteils willen seine Meinung ändern); er kann sich für G. sehen lassen (ist ein Original); daß er ... fünfzig Jahre hindurch als Paradiesvogel für Geld gezeigt worden ist E. T. A. Hoffm. 3,149 (Serapionsbrüder); /bildl./ im G. wühlen, schwimmen, fast ersticken (viel Geld haben); umg. etw. geht, läuft ins G. (kommt teuer zu stehen)⌉; (nicht) mit G. umgehen können; jmdm. mit G. aushelfen; umg. das Haus hat er nicht bekommen, er ist mit G. abgespeist worden; salopp er ist mit dem G. durchgebrannt; /bildl./ umg. mit dem G. (nur so) um sich werfen (es verschwenden)⌉; das ist nicht mit G. zu bezahlen (ist mir teuer); Was frag' ich viel nach Geld und Gut Volksl.; beim Skat um G. spielen; um G. verlegen sein; zu jmdm. um G. kommen (Geld von jmdm. erbitten); jmdn. um G. angehen; jmd. kommt um sein G., wird um sein G. gebracht (wird betrogen); es ist schade ums G. (etw. ist das Geld nicht wert); /sprichw./ wenn es ums G. geht, hört die Gemütlichkeit auf; von seinem G. leben; von diesem G. soll ein Krankenhaus gebaut werden; er kam über Nacht, rasch zu G. (plötzlich hatte er Geld); umg. etw. zu G. machen (verkaufen)
   d) /in dem Wortpaar/ G. und Gut alles: er verlor G. und Gut; er setzte G. und Gut aufs Spiel
   e) /als Gen./ die Macht, Sklaverei des Geldes; die Kaufkraft des Geldes ist gesunken; er hat den Wert des Geldes nicht schätzen gelernt; für diese Anschaffung wurde eine große Summe Geldes ausgeworfen
   2. /nur im Pl./ feste Beträge, Summen von 1, die von einem größeren Unternehmen, einer (öffentlichen) Institution für einen bestimmten Zweck vorgesehen sind: öffentliche, staatliche, freiwillige Gelder; salopp dicke Gelder beziehen⌉; Gelder kassieren, abführen, abzweigen, veruntreuen, unterschlagen; die Gelder sind nicht entsprechend der Projektierung verwendet worden
zu 1 /in Verbindung mit Hinweisen auf zu leistende Zahlungen, z. B./ Ablaß-, Brücken-, Buß-, Chaussee-, Eintritts-, Fracht-, Pacht-, Schulgeld; /in Verbindung mit Tätigkeiten, mit Substantiven, die eine Tätigkeit bezeichnen, z. B./ Bedienungs-, Bestechungs-, Bestell-, Fahr-, Kauf-, Lehr-, Pflege-, Sterbe-, Still-, Trink-, Überbrückungs-, Übernachtungs-, Verpflegungs-, Warte-, Wechselgeld; /in Verbindung mit Personen, z. B./ Armen-, Finder-, Kinder-, Kranken-, Mündel-, Patengeld; /in Verbindung mit Hinweisen auf die besondere Art, z. B./ Bar-, Hart-, Inflations-, Klein,- Not-, Papier-, Silbergeld; /ferner in/ An-, Auf-, Bau-, Blut-, Ding-, Drauf-, Fähr-, Fersen-, Fund-, Hand-, Haushalts-, Heiden-, Kopf-, Korken-, Kost-, Licht-, Nadel-, Ost-, Pfand-, Schmerzens-, Spott-, Stempel-, Sünden-, Taschen-, Weihnachts-, Wer-, West-, Wirtschafts-, Wochen-, Wohnungs-, Zeitungsgeld zu 2 Hilfs-, Investitions-, Streik-, Vereins-, Zuschußgelder zu 1 u. 2 Kilometer-, Lohn-, Löse-, Sammel-, Schweige-, Spar-, Sparkassen-, Stand-, Steuer-, Tag(e)-, Trennungs-, Wegegeld(er)

Geld-, geld-:
-angelegenheit, die: in Geldangelegenheiten genau, zuverlässig sein;
-anlage, die: d. Objekt, Haus ist eine gute G.;
-aufwand, der: die neue Universität ist mit dem größten G. gebaut worden;
-ausgabe, die: in diesem Monat hatte ich große Geldausgaben;
-betrag, der: die Anschaffung erfordert einen größeren G.;
-beutel, der kleiner Beutel, in dem Geld aufbewahrt wird: veraltend ein G. voller Taler, Dukaten; er schloß seinen Mund dabei so fest wie einen Geldbeutel, den man mit Schnüren zusammenzieht Th. Mann 1,152 (Buddenbr.); /bildl./ umg. einen dicken, vollen G. haben (viel Geld haben); tief in den G. greifen (viel Geld ausgeben); den Daumen auf den G. halten (kein Geld hergeben); Reisende mit schmalem Geldbeutel finden in Paturien keinen Einlaß Kusenberg Nicht zu glauben 26; er war vom väterlichen G. (Geld) abhängig; für diese Anschaffung reicht mein G. nicht;
-börse, die Portemonnaie: Als ich wegging, nahm die Großmutter ein Fünfzigpfennigstück aus ihrer Geldbörse Becher 4,144 (Abschied);
-briefträger, der Angestellter der Post, der Geldsendungen ins Haus bringt;
-buße, die Jur. Strafbetrag für eine geringfügige Rechtsverletzung: jmdm. eine G. auferlegen; er mußte eine G. bezahlen;
-einteilung, die: eine schlechte G.;
-entschädigung, die geldlicher Ausgleich für einen Schaden: jmdm. eine angemessene G. geben; für den Verlust des Paketes erhielt er eine G.;
-entwertung, die: eine steigende, fortschreitende G.; die G. hat den Charakter einer Inflation; Hinzu kam, daß durch die Geldentwertung die Arbeitslöhne der Kriegsgefangenen nicht mehr zum Unterhalt ausreichten Welk Hoher Befehl 488;
-ertrag, der: das Unternehmen ist nur auf G. angelegt; etw. wirft einen hohen G. ab;
-erwerb, der: seinem G. nachgehen; er betrachtete seinen Beruf als einen G.; man hat zum Schluß eine geordnete Bildung ... die einem die Entschlossenheit zum Gelderwerb gibt Kafka Amerika 107;
-forderung, die: eine G. geltend machen, anmelden; eine G. an jmdn. haben;
-frage, die: die Anschaffung eines Autos, das Ganze ist nur eine G. (hängt davon ab, ob man es bezahlen kann);
-geber, der jmd., der zur Gründung eines Unternehmens Geld gibt oder es mit seinem Geld unterstützt: ein einflußreicher, privater G.; Geldgeber für Auswertung einer sehr guten Erfindung (Massenartikel) gesucht Tageszeitung BRD 1954;
-geschenk, das Geschenk in Form von Geld: ein kleines G.; jmdm. ein G. machen;
-gewinn, der vgl. -geschenk;
-gier, die: seine G. kennt keine Grenzen;
-gierig /Adj./: ein g. Mensch; Mutter Balzac ist eine Kleinbürgerin, sparsam, zäh, geldgierig St. Zweig Balzac 110;
-heirat, die Heirat um des Geldes willen;
-kassette, die: die G. mit der gesamten Tageseinnahme war den Räubern in die Hände gefallen;
-katze, die veralt. meist um den Leib geschnallter, lederner Geldbeutel: die G. umschnallen; [er] zog endlich mit rüstigen Schritten aus dem Tore ... mit seiner dicken Geldkatze und seinem Stabe G. Keller 4,70 (Gr. Heinrich)⌉; /bildl./ umg. scherzh. das Ministerium hat in diesem Jahr in die Geldkatze (Staatssäckel) gegriffen und 10 000 Mark zur Vorbereitung des Festes bewilligt Tageszeitung 1954;
-klemme, die umg. vgl. -verlegenheit: in einer G. sein; ich befand mich in einer peinlichen G.;
-knappheit, die: es herrschte allgemeine G.;
-macht, die: Die Kirche war schon in heidnischer Zeit durch freiwillige Steuern und Vermächtnisse eine Geldmacht Tralow Kepler 112;
-mangel, der: jmd. leidet an G.; aus G. etw. aufgeben müssen;
-mann, der /Pl. --, -männer/ umg. jmd., der viel Geld besitzt: er suchte einen G. für seine Pläne;
-markt, der Wirtsch. Markt für kurzfristige Kredite: den G. beherrschen; Dadurch verflüssigt sich der Geldmarkt Tageszeitung BRD 1956;
-mittel, die /nur im Pl./ Geldbeträge für einen bestimmten Zweck: G. bewilligen, flüssigmachen, aufwenden; die erforderlichen G. bereitstellen; über große, ausreichende G. verfügen; die G. sind knapp, beschränkt;
-not, die vgl. -verlegenheit: er geriet in immer größere G.; besaß er eine reiche Großmutter ... die ihm in allerhand Geldnöten beizustehen pflegte G. Keller 7,179;
-opfer, das: ein G. bringen; die Arbeiten konnten nur unter bedeutenden Geldopfern geleistet werden;
-prämie, die vgl. -geschenk: jmdn. mit einer G. auszeichnen;
-protz, der abwertend jmd., der mit seinem Geld protzt: reiche, exklusive Geldprotzen;
-quelle, die Möglichkeit, Geld zu erwerben: die G. fließt reichlich, ist erschöpft; Die Landwirtschaft wurde auch eine Geldquelle Mehring Dt. Geschichte 28;
-rolle, die; Münzen von gleicher Größe, die, aneinandergelegt, eine Rolle bilden und fest in Papier gewickelt sind;
-sache, die; /meist im Pl./ vgl. -angelegenheit: in Geldsachen unerfahren sein; jmdm. in Geldsachen kein Vertrauen schenken; umg. in Geldsachen hört die Gemütlichkeit auf⌉; in Geldsachen verstand er keinen Spaß;
-sack, der
   1. vgl. -beutel: veralt. Mit wichtiger Miene öffnete der Bauer den Geldsack Polenz 1,66 (Büttnerbauer); /bildl./ umg. auf dem G. sitzen (kein Geld ausgeben); der Erlös sollte dazu dienen, das Loch im G. zu stopfen (die finanziellen Verhältnisse zu verbessern)
   2. salopp abwertend vgl. -mann: die Herrschaft der Geldsäcke; in diesem Lokal verkehren die Geldsäcke; unser Kampf gilt ... den korrupten und schmarotzenden Geldsäcken Putlitz Unterwegs 96;
-säckchen, das vgl. -beutel;
-säckel, der vgl. -beutel;
-sammlung, die: eine öffentliche G.;
-schein, der Schein der Notenbank, der einen bestimmten Wert repräsentiert, Banknote: die Geld scheine in die Brieftasche stecken;
-schiff, das scherzh.: 'Leo', sagte er, 'du hast Glück. Geldschiff angekommen.' (Geld angekommen) Fontane I 4,22 (Poggenpuhls);
-schneiderẹị, die salopp abwertend Forderung, die im Verhältnis zum Wert einer Sache oder als Gegenwert für eine Leistung zu hoch erscheint: dieser Mantel kostet 400 Mark, das ist doch G.!;
-schrank, der Kassen-, Panzerschrank zur feuer- und diebessicheren Aufbewahrung von Geld, Schmuck und wertvollen Dokumenten: ein feuerfester G.; einen G. aufbrechen, ausrauben, salopp knacken;
-schrankknacker, der salopp Dieb, der einen Geldschrank aufbricht und ausraubt: ein steckbrieflich gesuchter G.;
-schwierigkeiten, die /Pl.; Sg. ungebräuchl./: sie hatten ständig G.;
-sendung, die vgl. -geschenk: eine G. war eingetroffen;
-sorgen, die /Pl.; Sg. ungebräuchl./ vgl. -schwierigkeiten: aller G. enthoben sein;
-spende, die vgl. -geschenk: dem Aufruf folgten Sach- und Geldspenden;
-strafe, die vgl. -buße: eine G. aussprechen; jmdm. eine G. auferlegen;
-stück, das Münze: er zählte mehrere Geldstücke auf den Tisch;
-summe, die: eine kleine G.; er verwandte große Geldsummen zur Renovierung des Hauses; jmdm. etw. gegen eine G. überlassen;
-täschchen, das vgl. -börse; sie griff nach ihrem G.;
-tasche, die s. -täschchen;
-umlauf, der
   1. Umlauf des Geldes: die Geschwindigkeit des Geldumlaufs ist volkswirtschaftlich von großer Bedeutung
   2. Summe des in Umlauf befindlichen Geldes: in der ersten Zeit schien es sogar, als ob der vergrößerte Geldumlauf zu einer wirtschaftlichen Blüte führen würde Brugsch Arzt 225;
-umtausch, der;
-unterstützung, die: jmdm. eine G. gewähren; sie entzogen ihm die G.;
-verdiener, der umg.: der Vater ist der G. der Familie;
-verkehr, der: die Firmen standen miteinander in starkem G.;
-verlegenheit, die Verlegenheit aus Mangel an Geld: in G. geraten; ich bin in einer großen G.;
-verschwendung, die: das wäre Zeit- und G.;
-vorrat, der;
-wert, der Kaufkraft der Währung eines Landes;
-wirtschaft, die Wirtschaftsform, bei der Geld als allgemeines Tausch- und Zahlungsmittel fungiert: Aus der jetzt entstehenden Warenproduktion ging der Handel ... hervor, was Geldwirtschaft bedingte Bebel Frau 75;
-zirkulation, die;
-zuwendung, die vgl. -geschenk: jmdm. eine G. machen; er erhielt Geschenke und Geldzuwendungen


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Textbeispiele aus dem DWDS Kerncorpus Info Vollansicht

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... der seine dünnen Gedanken in Geld umsetzt. Aber haben sie ...
... uns, mitzunehmen. An baarem Gelde verblieben uns noch ungefähr ...
... Ich hob mein ganzes Geld ab und begann wie ein ...
... der Bajazzo heißt. Um das Geld zum Spiel zu bekommen, hat ...
... Spieltisch kommt, wo er sogar Geld gewonnen hat, und der Bajazzo ...
... und dem vorgefundenen baaren Gelde noch ca. 10, 000 Mark ...
... verringerte, welche für theures Geld englische Pferde kaufen müssen, ...
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... nicht eigentlich die, viel Geld für sich selber anzuhäufen," ...
... den Dörfern seien acht Kisten Geld und zwölf Kisten Patronen ...
... zu den Unbequemlichkeiten mehr Geld ausgeben müssen, als von ...
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