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Wörterbuchartikel aus dem WDG Info Vollansicht

verpọ̈nt /Adj./ auf Grund bestimmter Vorstellungen verachtet, für schlecht gehalten und darum gemieden, unerwünscht, verboten: Fachsimpelei bei Tisch ist mir v.; jede Art körperlicher Züchtigung ist v.; indem ich von dem verpönten Dichter Heinrich Heine schwärmte Durieux Tür 287; Er spielte fast immer Bakkarat, obwohl es nicht nur zu den verbotenen Spielen, sondern auch zu den verpönten gehörte J. Roth Radetzkymarsch 213

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Textbeispiele aus dem DWDS Kerncorpus Info Vollansicht

Trefferanzahl: 19 (frei), nach Anmeldung 279.

... ihre Ansichten gerade jetzt verpönt sind. Zu den zum Schweigen ...
... Erlaubnis das in Konstantinopel verpönte elektrische Licht installieren ...
... die Nennung der Vornamen verpönt ist, macht Herr Felix - ...
... Ereignisses war. Dabei verpönte man das, was der Landschaft ...
... wird sie nie gutheißen, stets verpönen und einzuschränken suchen, ...
... in normalen Zeiten nichts mehr verpönt ist als die Aufstellung eines ...
... unter Umgehung der so sehr verpönten Zwangswirtschaft nicht möglich. ...
... und nach preußischer Observanz verpönt waren, so die Erschwerungen des ...
... zur Verfassungstreue, aber sie verpönte die schwarzrotgoldenen Farben ...
... Melodie aber einem sehr verpönten Text und die Mundartdichtung. ...
... "Vergünstigungen" am liebsten verpönt sehen möchten. Sie wollen es ...
... der Nation gelten als verpönt. Aber der Oppositionsführer ...
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