Aal-, aal-:
-fang, der 1. das Fangen des Aales: das Recht des Aalfanges haben 2. selbsttätige Fangeinrichtung aus Lattenrosten in fließenden Gewässern;
-fischer, der;
-glatt /Adj./: a. sein; sich stets a. herauswinden (nicht zu fassen sein); wie mir diese Worte so aalglatt über die Zunge gehen Bredel Heerstraßen 397; a. Reden;
-korb, der /Fanggerät für Aale/;
-leiter, die schräg angelegte Vorrichtung für Aale zur Überwindung von Wehren, Wasserfällen;
-netz, das vgl. -korb;
-räucherei, die;
-reuse, die vgl. -korb;
-speer, der Spieß zum Aalstechen;
-stechen, das Stechen nach dem Aal mit dem Aalspeer;
-strich, der schmaler Rückenstreifen bei Pferden, Rindern, Hirschen;
-treppe, die vgl. -leiter;
-wanderung, die
Speer, der; -(e)s, -e langer, mit einer metallenen Spitze versehener Stab (aus Holz) zum Werfen a) Sport beim Wettkampf warf er den S. 65 Meter weit b) hist. /Waffe/ die Soldaten früherer Jahrhunderte waren häufig mit Schilden und Speeren ausgerüstet; den Gegner mit dem S. treffen, durchbohren
zu a u. b Bambus-, Wurfspeer zu b Stoßspeer dazu Aalspeer; Ripp-, Rippe(n)speer
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