eineine
eWDG, 1967

Bedeutungen

I.
als unbestimmter Artikel, stets unbetont steht vor einer erfahrungsmäßig gewissen oder beliebig denkbaren, meist noch nicht in Rede stehenden Größe
Beispiele:
ein Mann, eine Frau, ein Kind
ein Tisch, eine Uhr, ein Haus
so ein, welch ein, was für ein Bild!
1.
der unbestimmte Artikel individualisiert
a)
er steht vor Gattungsbezeichnungen und hebt ein Exemplar aus mehreren gleichartigen Exemplaren heraus
Beispiele:
mein Freund hat sich einen Wagen, ein Haus, eine goldene Armbanduhr gekauft
auf dem Berg steht eine (kleine) Kirche
im Walde trafen wir einen Förster
wir besuchten eine Schule, die im letzten Jahr neu erbaut war
N hat ein Hörspiel über den letzten Krieg geschrieben
wir saßen auf einer Bank, an einem Fluss, in einer Bucht
falls sich ein Gast beschwert, so ...
hat dich eine Wespe gestochen?
man soll einen Arzt fragen, aber nicht mich (man soll irgendeinen Arzt fragen, aber nicht mich)
Die Stadt war in erster Linie in einer (einer gewissen) Frau Quiebus verkörpert [PenzoldtPowenzbande30] abwertend
nach dem Verbum »sein«
dient der Charakterisierung und Klassifizierung
Beispiele:
er ist (und bleibt) ein Kind
sie war eine ausgezeichnete Pianistin
er ist ein Clown
bezieht sich, alleinstehend, auf eine vorhergegangene Größe
Beispiele:
ich möchte eine Tasse Kaffee, willst du auch eine?
sei vorsichtig mit den Gläsern, dass du nicht eins fallen lässt!
da läuft ein Hase, und dort noch einer!
sie hat sich einen schwarzen Hut gekauft und ihre Freundin einen weißen
veraltet, papierdeutsch in Titeln
Beispiele:
Ich bringe einem löbl. Polizeipräsidium zur Kenntnis, daß ... [BrochEsch192]
b)
er steht auch vor Abstrakten, wenn ein Einzelfall, eine Einzelerscheinung herausgehoben werden soll
Beispiele:
ich möchte dir eine Freude machen
ein tiefer Friede kehrte bei ihr ein
er hat eine unglaubliche Kraft
es gab eine Zeit, wo ich nichts gelesen habe
umgangssprachlich so ein, solch ein
Beispiele:
ich hab einen Hunger!
er hatte einen Zorn, der war nicht auszudrücken
sie war von einem Hass erfüllt wie nie zuvor
war das eine Liebe zwischen ihnen!
c)
er steht auch vor Stoffbezeichnungen, wenn eine bestimmte Menge oder Art gemeint ist
Beispiele:
Herr Ober, bitte einen Kaffee, einen Kognak
ich möchte einen Wein, der nicht so schwer ist
»Da hab ich einen Tee«, ächzte sie während des Suchens, »der bringt jede Erkältung weg ...« [WerfelVeruntreuter Himmel21]
d)
er steht auch vor Eigennamen
α)
vor Personennamen zur Hervorhebung
ein Mann wie
Beispiele:
Nun sah er, daß auch ein Bonaparte Vorgänger hatte [BredelSöhne141]
Was hier über die großen Meister, einen Bach, einen Mozart, einen Beethoven, einen Schubert ... gesagt wird, hat sowohl nach Form als auch nach Inhalt zeitlose Gültigkeit [Börsenblatt1956]
Gebe nur Gott, daß unser Junge ... nicht etwa zum Duckmäuser wird, zu so einem Weislingen [GoetheGötzI 6]
vor Personennamen, die das Werk eines Künstlers bezeichnen
Beispiele:
nur eine Viertelstunde von Rothenburg entfernt befindet sich auch ein Riemenschneider
diese Geige ist eine Stradivari
vor Personennamen, um eine von verschiedenen Personen gleichen Namens zu bezeichnen
Beispiele:
in den Akten wird auch ein Planck genannt
β)
vor Völkernamen
Beispiele:
ein Deutscher, eine Italienerin
2.
mit Gattungsbegriffen
generalisiert
Beispiele:
ein Kind will spielen
ein Igel kann schwimmen
ein Streichholz ist kein Spielzeug für Kinder
II.
als Indefinitpronomen
1.
umgangssprachlich jemand, irgendeine, irgendeiner
Beispiele:
er versteht sein Handwerk wie selten einer
du siehst aus wie eine, die eben durchs Examen gefallen ist
du bist mir ja einer (ein ganz Besonderer)
ihr tut, als ob ihr es einem erzählt, der noch nichts Derartiges erlebt hat
nach Ansicht eines, der unmittelbar beteiligt war, hat sie richtig gehandelt
ich muss einen schicken, der etwas von der Sache versteht
will einer daran teilnehmen?
es war ein Hund, der es nicht litt, daß einer uns was zuleide tat [TollerHinkemannI 1]
da brat mir einer 'nen Storch salopp Ausruf der Verwunderung, Entrüstung   das ist seltsam!
steht mit abhängigem Gen. oder vor »von« dem Zahlwort nahe
siehe auch ein1 (Lesart III)
Beispiele:
sie wandte sich an einen der Schüler, der die Aufgabe übernehmen sollte
ich möchte mit einem von Ihnen über diese Frage sprechen
geben Sie mir eins der Bücher, eins von den Büchern, damit ich heute Abend darin lesen kann!
will eins von euch mitgehen? umgangssprachlich
dem Gen. nachgestellt
veraltet, dichterisch
Beispiele:
weil er seiner Brüder einem, / ... so ähnlich sehe [LessingNathanI 2]
2.
stets betont steht in Korrelation mit »ander« dem Zahlwort nahe
das entsprechende »ander« braucht nicht ausgedrückt zu werden
umgangssprachlich
siehe auch ander (Lesart 2), entsprechend der Bedeutung von ein1 (Lesart III)
Beispiele:
sein eines Auge ist verletzt
3.
unbetont
man
Beispiele:
das muss einer wissen! umgangssprachlich
es sollte einer nicht von etwas reden, wovon er nichts versteht umgangssprachlich
für die obliquen Kasus von »man«
Beispiele:
das geht einem durch Mark und Bein
das kann einem auch passieren
das macht einen ja ganz trübsinnig!
Ihre Küche verwöhnt einen zu sehr [WerfelVeruntreuter Himmel17]
4.
eins, einen, eine
unbetont
vertritt ein zu ergänzendes, durch den Zusammenhang verständliches Subst.
umgangssprachlich
Beispiele:
jmdm. eins (einen Schlag) hintendrauf geben salopp
jmdm. eins auswischen (eine Bosheit, einen Schaden antun) salopp
eins abbekommen (Tadel, Strafe einstecken müssen)
eins (ein Stück, Lied) spielen, singen, pfeifen
einen trinken, heben, kippen, hinter die Binde gießen (ein Glas Bier, Schnaps trinken) salopp
einen sitzen haben (einen Rausch haben) salopp
einen ausgeben (eine Runde Bier, Schnaps spendieren) salopp
jmdm. eine runtergeben, reinhauen (jmdm. eine Ohrfeige geben) umgangssprachlich
jmdm. eine langen (jmdm. eine Ohrfeige geben) umgangssprachlich, salopp
III.
als Kardinalzahl, stets betont
bezeichnet den Zahlenwert 1
entsprechend der Bedeutung von eins
1.
kann durch »einzig« verstärkt werden
adjektivisch
Beispiele:
das dauert einen Monat, wiegt ein Kilogramm, kostet einen Euro
die Stadt liegt einen Kilometer von hier entfernt
binnen einer Stunde war er zurück
mit einem (einzigen) Sprung setzte er über den Bach
in ein bis zwei Tagen ist die Reparatur fertig
meine Geduld ist ein für allemal vorbei (meine Geduld ist endgültig vorbei)
mit einem Mal, Schlag (plötzlich)
es hing an einem Haar
das ist aus einem (einzigen) Stück gearbeitet
wir möchten alle unter einen Hut bringen
alles auf eine Karte setzen
alles mit einem Blick übersehen
wie ein Mann zusammenstehen
einer Meinung, ein Herz und eine Seele sein
ein Glas in einem, mit einem Zug leeren, austrinken
sie hat nicht eine Falte
es war alles eine (einzige) Glut (alles glühte, brannte über und über) umgangssprachlich
dieser eine Fehler durfte nicht passieren
eine Schwalbe macht noch keinen Sommer sprichwörtlich
substantivisch
Beispiele:
einer von ihnen, von uns beiden musste abreisen
du kannst dir eins, eines von beiden heraussuchen
ein(e)s muss ich dir sagen: ...
wie viel Eintrittskarten möchtest du haben? Ich brauche nur eine
sie war sein Ein und Alles (sie war sein ganzes Glück)
in einem fort (fortwährend) (ohne Unterbrechung) umgangssprachlich
unter einem (zugleich) österreichisch, papierdeutsch
einer für alle, alle für einen sprichwörtlich
nicht eines hat von uns geweint [St. GeorgeGedichte20]
2.
betont die unmittelbare Zusammengehörigkeit oder Übereinstimmung zweier Größen, zweier Erscheinungen
eins
Beispiele:
sich mit jmdm. eins wissen, fühlen
mit jmdm. eins sein
mit jmdm. eins werden (mit jmdm. einig werden)
Blitz und Donner waren eins (Blitz und Donner folgten unmittelbar aufeinander)
ihn sehen und fort war eins umgangssprachlich
ob du es tust oder nicht, das kommt auf eins heraus, läuft auf eins hinaus (ob du es tust oder nicht, hat dasselbe Ergebnis, bleibt sich gleich) umgangssprachlich
mir ist alles eins (mir ist alles gleichgültig, einerlei) umgangssprachlich
ein und derselbe
Beispiele:
Ist denn nicht vollkommene Einheit des Textes und der Musik nur denkbar, wenn Dichter und Komponist ein und dieselbe Person ist? [E. T. A. Hoffm.Serapionsbrüder3,96]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

ein Adv. Ahd. mhd. īn ‘ein, hinein, herein’, gedehnt aus älterem in, verwandt mit der Präp. in (s. d.). ein erscheint in trennbaren Zusammensetzungen mit Verben, die eine Richtung (einsteigen, einbiegen), Zerstörung (einreißen, einschlagen), Veränderung eines Zustandes (einfärben, einschlafen) oder Eindringlichkeit, Wiederholung einer Handlung (einreden) bezeichnen, auch im Sinne von ‘rund um etw. herum’ (einkesseln, einrahmen). Es begegnet in zusammengerückten Ortsadverbien wie herein, hinein, darein, landein, querfeldein und Zeitadverbien wie jahrein (jahraus), tagein (tagaus). Selbständig steht ein als Glied des Wortpaares ein und/noch aus oder aus und/noch ein, mhd. ūʒ und/noch īn (bei jmdm. ein und aus gehen ‘verkehren’; nicht aus noch ein wissen ‘völlig ratlos sein’). In einigen Fällen tritt ein anstelle eines älteren mhd. in wie in eingedenk, Eingeweide, Einwohner.

ein Num. Das gemeingerm. Zahlwort ahd. (8. Jh.), mhd. ein, asächs. mnd. ēn, aengl. ān, engl. one, mnl. nl. een, anord. einn, got. ains (germ. *aina-) führt mit Wörtern anderer ie. Sprachen wie lat. ūnus (alat. oinos), griech. ó͞inē, oinós (οἴνη, οἰνός) ‘Eins auf dem Würfel’, air. ōen auf ie. *oinos ‘eins’, eine Bildung zum Pronominalstamm ie. *ei-, *i- ‘der, er’ (s. er). Das Zahlwort wird bereits in ahd. Zeit auch als Indefinitpronomen ‘irgendein’ gebraucht, aus dem sich die Verwendung als unbestimmter Artikel entwickelt. Vom Zahlbegriff her wird ahd. mhd. ein (im Mhd. oft verstärkt al ein) zum Ausdruck der Einheit, Gemeinsamkeit, Übereinstimmung; so begegnet es auch in den Fügungen ahd. mhd. ein sīn ‘einig, gleichen Sinnes sein’, ahd. ein werdan, mhd. ein werden ‘sich einigen’, seit dem 15. Jh. eins sein, werden (wohl mit Genitiv-s, vgl. mnd. ēn sīn, ēn(s) werden, mnl. eens sijn, werden); dazu als Gegenbildung nhd. uneins sein, werden (15. Jh., vgl. mnd. unēns, mnl. oneens ‘uneinig’). Ferner kennzeichnet ahd. mhd. ein auch Singularität, namentlich in der schwachen Form ahd. eino, mhd. eine ‘allein, abgesondert, als einziger’ (vorwiegend prädikativ, in adverbiellem Gebrauch ahd. ein, mhd. eine, ein ‘nur’), im Mhd. häufig verstärkt durch al, woraus mhd. alein(e) (s. allein). Zur Bezeichnung des Zahlenwertes innerhalb der Zahlenreihe wird im Nhd. eins Num. üblich, das ein stark flektiertes Neutrum mhd. ein(e)ʒ fortsetzt; vorher steht in solchen Fällen endungsloses ahd. mhd. ein, im Mhd. vereinzelt schon ein(e)ʒ; dazu die Substantivierung Eins f. als Bezeichnung der Ziffer (18. Jh.), dann als Zensur, Straßenbahnlinie u. ä.
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich war absolut noch nicht reif für solch ein Solo.
Die Welt, 09.04.2002
Gibt es überhaupt die "korrekte" Lektüre für solch ein Buch?
Der Tagesspiegel, 09.02.2002
Und genau solch ein Focus hatte dem Ensemble oft gefehlt.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.2000
Mit einer solch antiquierten Taktik werde praktisch ein Mann verschenkt.
Süddeutsche Zeitung, 16.12.1994
Ich möchte sie nicht näher beschreiben, denn manch ein Leser liest mich beim Frühstücken.
Bild, 21.03.2003
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

brach brachte büßte drangen flößt fängt fügt gestand haucht heizt legte leitete lädt läutet nimmt reichte reiht rennen richtete räumt sammelte schaltet schenkt schlug schränkt schätzt setzt stuft trat weiht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ein‹.

Wortbildung

mit ein als Erstglied 1-Euro-Job · 1-Euro-Laden · Ein-Euro-Job · Ein-Euro-Laden · Einbahnstraße · Einbahnverkehr · Einjahrsblume · Einjährige · Einkammersystem · Einklassenschule · Einmaleins · Einmannbetrieb · Einmarkstück · Einparteienstaat · Einpfennigstück · Einschienenbahn · Einspurbahn · Einspurfahrzeug · Eintagesrennen · Eintagsfieber · Eintagsfliege · Eintagsküken · Einweg · Einzylindermotor · einaktig · einbeinig · einesteils · einfüßig · einklassig · einstämmig
mit ein als Letztglied irgendein · uneins · unsereiner · unsereins
einAdverb
Aussprache:
eWDG, 1967

Bedeutung

aus und ein
siehe auch aus2 (Lesart 5 a)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

ein Adv. Ahd. mhd. īn ‘ein, hinein, herein’, gedehnt aus älterem in, verwandt mit der Präp. in (s. d.). ein erscheint in trennbaren Zusammensetzungen mit Verben, die eine Richtung (einsteigen, einbiegen), Zerstörung (einreißen, einschlagen), Veränderung eines Zustandes (einfärben, einschlafen) oder Eindringlichkeit, Wiederholung einer Handlung (einreden) bezeichnen, auch im Sinne von ‘rund um etw. herum’ (einkesseln, einrahmen). Es begegnet in zusammengerückten Ortsadverbien wie herein, hinein, darein, landein, querfeldein und Zeitadverbien wie jahrein (jahraus), tagein (tagaus). Selbständig steht ein als Glied des Wortpaares ein und/noch aus oder aus und/noch ein, mhd. ūʒ und/noch īn (bei jmdm. ein und aus gehen ‘verkehren’; nicht aus noch ein wissen ‘völlig ratlos sein’). In einigen Fällen tritt ein anstelle eines älteren mhd. in wie in eingedenk, Eingeweide, Einwohner.

ein Num. Das gemeingerm. Zahlwort ahd. (8. Jh.), mhd. ein, asächs. mnd. ēn, aengl. ān, engl. one, mnl. nl. een, anord. einn, got. ains (germ. *aina-) führt mit Wörtern anderer ie. Sprachen wie lat. ūnus (alat. oinos), griech. ó͞inē, oinós (οἴνη, οἰνός) ‘Eins auf dem Würfel’, air. ōen auf ie. *oinos ‘eins’, eine Bildung zum Pronominalstamm ie. *ei-, *i- ‘der, er’ (s. er). Das Zahlwort wird bereits in ahd. Zeit auch als Indefinitpronomen ‘irgendein’ gebraucht, aus dem sich die Verwendung als unbestimmter Artikel entwickelt. Vom Zahlbegriff her wird ahd. mhd. ein (im Mhd. oft verstärkt al ein) zum Ausdruck der Einheit, Gemeinsamkeit, Übereinstimmung; so begegnet es auch in den Fügungen ahd. mhd. ein sīn ‘einig, gleichen Sinnes sein’, ahd. ein werdan, mhd. ein werden ‘sich einigen’, seit dem 15. Jh. eins sein, werden (wohl mit Genitiv-s, vgl. mnd. ēn sīn, ēn(s) werden, mnl. eens sijn, werden); dazu als Gegenbildung nhd. uneins sein, werden (15. Jh., vgl. mnd. unēns, mnl. oneens ‘uneinig’). Ferner kennzeichnet ahd. mhd. ein auch Singularität, namentlich in der schwachen Form ahd. eino, mhd. eine ‘allein, abgesondert, als einziger’ (vorwiegend prädikativ, in adverbiellem Gebrauch ahd. ein, mhd. eine, ein ‘nur’), im Mhd. häufig verstärkt durch al, woraus mhd. alein(e) (s. allein). Zur Bezeichnung des Zahlenwertes innerhalb der Zahlenreihe wird im Nhd. eins Num. üblich, das ein stark flektiertes Neutrum mhd. ein(e)ʒ fortsetzt; vorher steht in solchen Fällen endungsloses ahd. mhd. ein, im Mhd. vereinzelt schon ein(e)ʒ; dazu die Substantivierung Eins f. als Bezeichnung der Ziffer (18. Jh.), dann als Zensur, Straßenbahnlinie u. ä.
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich war absolut noch nicht reif für solch ein Solo.
Die Welt, 09.04.2002
Gibt es überhaupt die "korrekte" Lektüre für solch ein Buch?
Der Tagesspiegel, 09.02.2002
Und genau solch ein Focus hatte dem Ensemble oft gefehlt.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.2000
Mit einer solch antiquierten Taktik werde praktisch ein Mann verschenkt.
Süddeutsche Zeitung, 16.12.1994
Ich möchte sie nicht näher beschreiben, denn manch ein Leser liest mich beim Frühstücken.
Bild, 21.03.2003
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

brach brachte büßte drangen flößt fängt fügt gestand haucht heizt legte leitete lädt läutet nimmt reichte reiht rennen richtete räumt sammelte schaltet schenkt schlug schränkt schätzt setzt stuft trat weiht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ein‹.

Wortbildung

mit ein als Erstglied einwärts
mit ein als Letztglied hierein · obenein · zwischenein · überein
Ableitung von ein ein-

Worthäufigkeit

selten häufig

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