habenVerb
hathattehat gehabt
Aussprache:
Worttrennung: ha-ben (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
etw. besitzen, sein Eigentum nennen
Beispiele:
er hat ein Haus, Auto, eine große Bibliothek
sie haben viele Bücher, alte Handschriften, eine wertvolle Porzellansammlung
ich hätte gern alle Bände dieser Ausgabe
er hat keinen schwarzen Anzug
sie hatten keinen Cent mehr (= waren sehr arm) umgangssprachlich
sie hat viel Geld
sie hat es dicke (= sie ist reich) salopp
wir haben's ja (= wir besitzen Geld genug, können uns das leisten) salopp
wir haben keine Kohlen mehr im Keller
Alles, was er je gehabt hatte, war verloren [SeghersSiebtes Kreuz4,129]
etw. sein eigen nennen
Beispiele:
jmd. hat lange Beine, ein gutes Herz, schlechtes Gedächtnis
er hat zwei Söhne und eine Tochter
ich habe einen Bruder und eine Schwester
er wollte sie zur Frau haben (= sie heiraten)
sie ist noch zu haben (= ist noch unverheiratet) umgangssprachlich
er hat viele Frauen gehabt (= hat mit ihnen geschlechtlichen Verkehr gehabt) umgangssprachlich
sie hat keine Verwandten, Angehörigen
einflussreiche Gönner, gute Freunde haben
er wusste, was er an ihr hatte
der Ort hat nur 600 Einwohner (= nur 600 Einwohner leben in dem Ort)
große Sprachkenntnisse, Erfahrungen haben
ich habe die Erlaubnis, das Recht, die Macht dazu
jmds. Gunst, Vertrauen haben
gute Beziehungen haben
der Mann hat (einen) Ruf
dieser Regisseur hat Gedanken
einen Gewinn von etw. haben
Zeit, Muße haben
weniger nachdrücklich als »besitzen«; von Eigenschaften des Menschen
Beispiele:
Mut, Energie, Kraft, Ausdauer, Phantasie, viele gute Eigenschaften, manche Vorzüge, ungewöhnliche Fähigkeiten, zeichnerisches Talent, Charakter haben
er hat die Gabe, sehr anschaulich erzählen zu können
sie hat überhaupt keinen Anstand
er hatte die Dreistigkeit, Frechheit, Unverschämtheit, mich dabei zu übergehen
übertragen
Beispiele:
Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder! [GoetheFaustI 784]
2.
über jmdn. verfügen können
Beispiele:
er hatte niemanden zur Aushilfe, Hilfe
jmdn. zur Seite haben
etw. bereithalten, dahaben, über etw. verfügen können
Beispiele:
hast du (mal) eine Zigarette, einen Euro für mich?
er hatte ein Päckchen in der Hand, in seiner Tasche
ich habe kein Taschentuch
hat der Zug einen Speisewagen?
etw. parat, in petto haben umgangssprachlich
etw. bei der Hand haben
etw. unter den Händen haben (= sich gerade damit beschäftigen)
das habe ich immer zur Hand
diese Größe haben wir nicht auf Lager
haben Sie Apfelsinen?
»kann ich eine Tasse Kaffee haben?« fragte er den Ober
es hat landschaftlich es gibt
Beispiele:
dieses Jahr hat es viele Äpfel
Ausnahmen hat es wie überall [BronnenDeutschland96]
doch hatte es auch damals nicht viel Leute [FrischStiller546]
3.
etw. ist zu habenman kann etw. kaufen
Beispiele:
diese Ware ist überall zu haben
das Buch ist leider nicht mehr zu haben
4.
drückt einen passivischen Sachverhalt aus   etw. bekommen haben
a)
jmd. hat etw.
α)
jmdm. ist etw. gegeben worden
Beispiele:
er hat jetzt den Ball
von wem, woher hast du das Buch?
welchen Titel hat er?
ich habe die Erlaubnis, Zustimmung, einen Auftrag
er hat Bescheid von seinem Vater
hast du das Geld schon?
die Stadt Berlin hat einen Bären im Wappen
β)
jmd. ist von etw. ergriffen worden
Beispiele:
eine Krankheit, den Husten haben
er hatte hohes Fieber
alle Kinder haben die Grippe gehabt
er hat es mit dem Herzen (= er ist herzkrank) umgangssprachlich
er hat es mit dem Knie (= er hat ein krankes Knie) umgangssprachlich
was hast du? (= was fehlt dir?) umgangssprachlich
du hast doch etwas! (= dir fehlt doch etwas!) (= dich bekümmert doch etwas!) umgangssprachlich
er hat es schon überall, durch und durch vergiftet ist er [Th. MannZauberb.2,59] umgangssprachlich
b)
die Polizei hat jmdn. umgangssprachlich jmd. ist von der Polizei gefasst worden
Beispiele:
den Dieb haben sie schon
den haben sie nicht so schnell
eines Tages hatte man sie
5.
etw. in der Schule haben umgangssprachlich einen Lehrstoff in der Schule behandeln, durchnehmen
Beispiele:
die Kinder haben jetzt die Reformationszeit in der Schule
habt ihr schon die Bruchrechnung gehabt?
Deutsch habenin Deutsch unterrichtet werden
Beispiele:
früher hatten wir kein Englisch in der Schule
morgen haben wir zwei Stunden Zeichnen
6.
in abgeblasster Bedeutung
a)
»haben« + Akk.obj. dient zur Umschreibung eines Verbalbegriffes
Beispiele:
ich habe den Wunsch, die Hoffnung (= ich wünsche, hoffe), ihn kennenzulernen
ich hatte den Gedanken, die Idee, Vorstellung (= ich dachte), dass du morgen zu mir kommst
du hast die Verpflichtung (= bist verpflichtet), den Auftrag auszuführen
sie hatte die Überzeugung (= war überzeugt), ihr Ziel zu erreichen
eine Forderung haben (= etw. fordern)
ein Einsehen haben (= etw. einsehen)
die Absicht haben (= etw. tun wollen)
es hatte den Anschein (= es schien), als ob ...
freie Hand haben (= nach eigenem Ermessen handeln können)
habe Dank! (= ich danke dir!) gehoben
haben Sie die Güte, Freundlichkeit, Liebenswürdigkeit (= erweisen Sie mir die Freundlichkeit), das Fenster zu schließen! gehoben
seine Freude an etw., jmdm. haben (= sich an etw., jmdm. freuen)
kein Verständnis für etw., jmdn. haben (= etw., jmdn. nicht verstehen)
nichts als Dummheiten im Kopfe haben (= nur an Dummheiten denken) umgangssprachlich
eine Ähnlichkeit mit jmdm. haben (= jmdm. gleichen)
eine Aussprache mit jmdm. haben (= sich mit jmdm. aussprechen)
Streit mit jmdm. haben (= sich mit jmdm. streiten)
eine hohe Meinung von jmdm., von jmds. Leistung haben (= jmdn., jmds. Leistung sehr schätzen)
ich habe keine Kenntnis, Ahnung davon (= weiß es nicht)
die Sache hatte Folgen (= Folgen stellten sich ein)
etw. hat ein Nachspiel, Konsequenzen
jmd. hat Scheu (= scheut sich)
er hatte große Scheu, darüber zu sprechen
jmd. hat Angst, Kummer, Überdruss, Abscheu, Zweifel, Gewissheit, Schmerzen, Lust
er hatte seine liebe Not mit ihr (= sie bereitete ihm Schwierigkeiten) umgangssprachlich
jmd. hat Hunger, Durst, Ruhe, Erfolg, Glück, Schaden, die Ehre
b)
dient zur Umwandlung einer unpersönlichen Aussage in eine persönliche
Beispiele:
er hat es schwer (= es ist für ihn schwer), sich einzugewöhnen
wir hatten (= bei uns war) vorige Woche schönes Wetter
ich habe das Bedürfnis (= es ist mir ein Bedürfnis), Ihnen zu danken
ich habe (= es besteht) keine Veranlassung, darüber zu klagen
er hatte keinen Grund, manche Ursache dazu
er hat noch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache (= die deutsche Sprache fällt ihm noch schwer)
ich habe es warm zu Haus (= bei mir ist es warm)
ich habe es satt (= mir ist es zuviel)
ich habe es bis hierher (= mir ist es zuviel) salopp
ich habe es dicke (= mir ist es zuviel) ostmitteldeutsch, berlinisch, salopp
ich habe nasse Füße (= meine Füße sind nass)
ich habe das Glas vor mir stehen (= das Glas steht vor mir)
er hatte Geld auf der Bank stehen (= sein Geld stand auf der Bank)
er hat ein großes Bild in seinem Zimmer (= ein großes Bild hängt in seinem Zimmer)
da haben wir den See (= da liegt, ist der See)
Und dann die See, – sie haben die Ostsee dort oben (= dort oben ist die Ostsee) [Th. MannKröger9,239]
jmd. hat kalt schweizerisch jmdm. ist es kalt, jmd. friert
Beispiele:
Haben Sie denn nicht kalt [FrischHomo faber123]
c)
Beispiele:
du hast es gut (= dir geht es gut)
ich will es so haben (= für mich soll es so sein)
er hat gut reden, leicht lachen (= er kann leicht reden, lachen, denn er ist in einer ganz anderen Lage)
das habe ich nun davon (= das ist nun die Folge)
ich kann das nicht haben (= das missfällt mir) landschaftlich
ich habe es! (= jetzt weiß ich es!) umgangssprachlich
ich habe es von ihm (= er hat es mir erzählt) umgangssprachlich
das werden wir gleich haben (= das wird gleich gelöst sein) umgangssprachlich
da hast du's, haben wir's! umgangssprachlich
da haben wir die Bescherung, den Salat! (= das ist eine unangenehme Überraschung) umgangssprachlich, salopp, spöttisch
das hat keinen Zweck, Sinn, Wert (= das ist zweck-, sinn-, wertlos)
jmd. hat recht (= jmd. hat das Richtige gesagt, getan)
jmdn. gern haben (= jmdn. gut leiden können)
ihr könnt mich alle gern haben (= es ist mir gleichgültig, was ihr von mir denkt) salopp, spöttisch
jmdn. zum Besten haben (= jmdn. necken, anführen)
wie gehabt (= wie es bisher war) umgangssprachlich
das haben wir alles schon gehabt (= das kennen wir alles schon) umgangssprachlich
die haben jetzt endgültig genug (= die sind erledigt) umgangssprachlich
in Verbindung mit »an«
Beispiele:
er hat das so an sich (= das ist seine Besonderheit)
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
was hat es damit auf sich? (= was soll das bedeuten?)
das hat nichts auf sich (= ist unbedeutend)
in Verbindung mit »für«
Beispiele:
er hat alle für sich (= alle standen auf seiner Seite)
in Verbindung mit »gegen«
Beispiele:
hast du etwas gegen mich? (= bist du gegen mich eingestellt?)
in Verbindung mit »hinter«
Beispiele:
er hat das nun hinter sich (= es ist für ihn vorbei)
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
der Wein hat es in sich (= der Wein ist schwer)
er hat es in sich (= er ist nicht zu unterschätzen)
in Verbindung mit »mit«
es mit etw. haben umgangssprachlich etw. überbewerten
Beispiele:
er hat es überhaupt nicht so sehr mit der Arbeit (= er arbeitet überhaupt nicht sehr fleißig)
Die haben es unter anderm mit der Sittlichkeit [TucholskyPanter156]
ein Mann hat etwas mit einer Frauein Liebesverhältnis besteht zwischen dem Mann und der Frau
Beispiele:
Ich habe nichts mit Ihrer Frau [RemarqueSchwarzer Obelisk418]
sie hat's schon mit den Männern [StrittmatterOchsenkutscher297]
in Verbindung mit »vor«
Beispiele:
er hat es noch vor sich (= es steht noch vor ihm)
für etw. zu haben sein umgangssprachlich etw. gern mögen
Beispiele:
für frische Milch, für einen Kognak bin ich immer zu haben
dafür bin ich nicht zu haben (= das mache ich nicht mit, gefällt mir nicht)
7.
etw. müssen
a)
haben‹+ ›zu‹+ Inf.
Beispiele:
ich habe jetzt noch zu arbeiten
wir haben täglich eine Stunde zu fahren
er hatte noch ein Jahr zu studieren
Geld von jmdm. zu bekommen haben
zu etw. verpflichtet sein
Beispiele:
er hat sie zu überwachen
ich habe viel zu berichten
ich hatte mit ihm zu tun
ich habe nichts mit dir zu reden
b)
in Verbindung mit einem Nomen
drückt eine Verpflichtung aus
Beispiele:
er hat viel Arbeit (= muss viel arbeiten)
wir haben täglich eine Stunde Fahrt (= müssen eine Stunde fahren)
ich habe es weit, am weitesten (= muss einen weiten, den weitesten Weg zurücklegen)
bis zur Grenze hatten sie noch drei Kilometer (= mussten sie noch drei Kilometer zurücklegen)
das hat jetzt ein Ende (= muss beendet werden)
ich habe Eile (= muss mich beeilen)
etw. hat keine Eile, damit hat es noch gute Weile (= etw. eilt nicht, muss nicht sofort erledigt werden) umgangssprachlich
Er ... hatte nötig, sich hervorzutun [StrittmatterWundertäter400]
8.
haben‹+ ›zu‹+ Inf.zu etw. berechtigt sein
Beispiele:
er hat hier nichts zu bestimmen, zu schaffen, melden
hat er denn dort viel zu sagen?
du hast mir nichts zu befehlen
ich habe nichts mehr zu hoffen
9.
sich haben
a)
umgangssprachlich, abwertend sich unnatürlich benehmen, zieren
Beispiele:
hab dich nicht so!
wie sie sich dabei hat!
b)
es hat sich umgangssprachlich es ist zu Ende
Beispiele:
Und damit hatte es sich eigentlich [FrischGantenbein317]
und damit hätte es sich [M. WalserHalbzeit240]
c)
sich mit jmdm. haben umgangssprachlich sich mit jmdm. zanken
Beispiele:
gestern haben sich die beiden wieder gehabt
10.
dient bei allen transitiven, reflexiven und gewissen intransitiven Verben zur Bildung des Perf. und Plusquamperf.
Beispiele:
ich habe eine Sonate gespielt
er hatte das Brot gegessen
sie hatte sich verlaufen
sie haben gelacht, geschlafen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

haben Vb. ‘besitzen, sein eigen nennen’, ahd. habēn (8. Jh.), mhd. haben, hān ‘besitzen, (fest)halten’, anord. hafa ‘haben, anwenden, ergreifen, treffen’, schwed. ha(va), got. haban und (mit anderer Bildungsweise) asächs. hebbian, mnd. mnl. nl. hebben, aengl. habban, engl. to have stehen mit der resultativ-zuständlichen Bedeutung ‘halten, besitzen’ zu der unter heben (s. d.) angegebenen Wurzel ie. *kap- ‘fassen’ (s. auch -haft, Haft, Heft). Dem oft behaupteten Zusammenhang mit semantisch übereinstimmendem lat. habēre ‘haben, halten’ unter einem Ansatz ie. *khab(h)- steht der Vergleich des Lat. mit anderen ie. Sprachen (einschließlich des Osk.-Umbr.) entgegen; Literaturangaben dazu bei Feist ³229 und Walde/Hofmann ³1, 630 f. Doch ist Einfluß von ie. *kap- auf die unter geben (s. d.) genannte Wurzel ie. *ghabh-, *ghab- und bes. *ghap- ‘fassen, nehmen’, zu der lat. habēre gehört, anzunehmen. Habe f. ‘Besitz, Gesamtheit dessen, was einem gehört’, ahd. haba ‘Griff, Henkel, Besitz, Eigenschaft’ (um 1000), mhd. habe. habhaft Adj. heute nur noch in der Wendung jmds., einer Sache habhaft werden ‘etw. erlangen, sich aneignen, jmdn. ergreifen’, frühnhd. habhaft ‘mit Besitz versehen, habend’ (15. Jh.). Habseligkeit f. meist Plur. ‘dürftiger Besitz’ (17. Jh.), im zweiten Wortbestandteil eine Weiterbildung (s. -selig) des unter -sal, -sel (s. d.) behandelten Suffixes. Habsucht f. ‘krankhafter Drang, Besitz und Vermögen zu erweitern’ (18. Jh.).
OpenThesaurus (05/2016)

Thesaurus

Synonymgruppe
(über etwas) verfügen · aufweisen · besitzen · bieten · innehaben · sein Eigen nennen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
(sich) anstellen · (sich) haben · (sich) zieren · Geschichten machen  ugs. · rumzicken  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
(der) Nutznießer sein · (einen) Vorteil ziehen (aus) · (etwas) haben (von)  ugs. · (sich) lohnen (für) · profitieren (von)
Assoziationen
  • (eine) Win-win-Situation (sein) · eine Hand wäscht die andere  ugs. · klüngeln · man hilft sich gegenseitig zu beiderseitigem Vorteil · manus manum lavat · unter einer Decke stecken  ugs.
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn manch einer hatte befürchtet, der Sänger müsse sein Konzert absagen.
Bild, 10.10.2005
Und hab all die Aufnahmen gesehen, die ich geschossen hätte.
Der Tagesspiegel, 11.06.2001
Er hätte, ungeachtet seiner Prinzipienwidrigkeit, eine große Anzahl von Argumenten für sich haben können.
Heuß, Alfred: Herrschaft und Freiheit im griechisch-römischen Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25360
Es graut einem bei dem Gedanken, so etwas Tag und Nacht um sich haben zu müssen.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 170
Hätte er die Angst nicht gespürt, wäre er auf die Idee gekommen, grüne Wolken zu malen?
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 20

Wortbildung

mit haben als Erstglied Habachtstellung · Habenichts · Habgier · Habsucht · habsüchtig
mit haben als Letztglied Acht haben · abhaben · achthaben · anhaben · aufhaben · aushaben · beieinanderhaben · beisammenhaben · dabeihaben · dahaben · dahinhaben · draufhaben · durchhaben · forthaben · frei haben · freihaben · guthaben · handhaben · heraushaben · herhaben · herumhaben · innehaben · lieb haben · liebhaben · loshaben · mithaben · raushaben · statthaben · teilhaben · umhaben · unterhaben · voraushaben · vorhaben · wahrhaben · weghaben · wieder haben · wiederhaben · zuhaben · zurückhaben · zusammenhaben · überhaben
Ableitungen von haben Gehabe · gehaben · habhaft
Ableitung von haben Haben
mit haben als Grundform gehabt
formal verwandt mit Behaben · Dienst habend · Gehaben · Macht habend · aufsichthabend · diensthabend · machthabend · wachhabend · wachthabend · wohlhabend

Worthäufigkeit

selten häufig

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