„Äderchen“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Äderchen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) (computergeneriert)
Worttrennung Äder-chen (computergeneriert)
Wortzerlegung Ader-chen

Verwendungsbeispiele für ›Äderchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Rote Äderchen haben sie nicht, weil sie lange gegart sind.
Bild, 19.05.2001
Nahe aber tropfte die mütterliche Feuchtigkeit aus den geöffneten Äderchen des Berges.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Das Gestirn des Paracelsus, München: J.F. Lehmanns 1964 [1921], S. 339
Auf der Stirn schuppt sich die Haut, Äderchen schimmern hindurch.
Die Welt, 17.07.1999
Weil die feinen Äderchen in seiner Nase so leicht platzten, hatte man sie ihm als Kind im Krankenhaus verätzt.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 33
War ein Äderchen in der Lunge meines vielversprechenden Adepten geplatzt?
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 462
Zitationshilfe
„Äderchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%84derchen>, abgerufen am 28.10.2020.

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