„Dachstübchen“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Dachstübchen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) (computergeneriert)
Worttrennung Dachs-tüb-chen (computergeneriert)
Wortzerlegung DachStübchen

Verwendungsbeispiele für ›Dachstübchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unser Mann im Dachstübchen reckt sich, plötzlich zu unnachgiebiger Härte entschlossen.
Die Zeit, 03.12.1993, Nr. 49
Dort etablierte sie in einem Dachstübchen ihren ersten, an äußerem Aufwand sehr bescheidenen "Salon", wo keineswegs allabendlich Tee gereicht wurde.
Die Zeit, 24.05.1996, Nr. 22
Der Dackel, der erst lange in den Lärm gebellt und sich dann ins Dachstübchen verzogen hatte, hoppelte herunter und legte sich neben ihn.
Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 286
In Dachstübchen hauste er in selbst gezimmerter Bettstatt unter einer Dachluke, die er nicht reparierte, um die Sterne sehen zu können.
Süddeutsche Zeitung, 16.02.2004
An diesem ersten Morgen unserer Bekanntschaft herrschte eine arge Verstimmung in unserm Dachstübchen.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Zitationshilfe
„Dachstübchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dachst%C3%BCbchen#1>, abgerufen am 26.09.2020.

Weitere Informationen …

Dachstübchen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) (computergeneriert)
Worttrennung Dachs-tüb-chen (computergeneriert)
Wortzerlegung Dachstube-chen

Verwendungsbeispiele für ›Dachstübchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unser Mann im Dachstübchen reckt sich, plötzlich zu unnachgiebiger Härte entschlossen.
Die Zeit, 03.12.1993, Nr. 49
Dort etablierte sie in einem Dachstübchen ihren ersten, an äußerem Aufwand sehr bescheidenen "Salon", wo keineswegs allabendlich Tee gereicht wurde.
Die Zeit, 24.05.1996, Nr. 22
Der Dackel, der erst lange in den Lärm gebellt und sich dann ins Dachstübchen verzogen hatte, hoppelte herunter und legte sich neben ihn.
Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 286
In Dachstübchen hauste er in selbst gezimmerter Bettstatt unter einer Dachluke, die er nicht reparierte, um die Sterne sehen zu können.
Süddeutsche Zeitung, 16.02.2004
An diesem ersten Morgen unserer Bekanntschaft herrschte eine arge Verstimmung in unserm Dachstübchen.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Zitationshilfe
„Dachstübchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dachst%C3%BCbchen#2>, abgerufen am 26.09.2020.

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