„Donauquelle“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Donauquelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: - · Nominativ Plural: -n (computergeneriert)
Worttrennung Do-nau-quel-le (computergeneriert)
Wortzerlegung  Donau Quelle

Verwendungsbeispiele für ›Donauquelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Wartburgpilger scheinen eben auf dem Weg nach Rom an den Donauquellen ein erquickendes Bad genommen zu haben.
Die Welt, 15.01.2003
Es empfängt eine Mission, und der Dichter hört, seiner Aufgabe gemäß, an der Donauquelle schon das Echo "jählings herab von den Alpen".
Süddeutsche Zeitung, 13.04.1999
Bei den zeitgenössischen Künstlern erzielte Anselm Kiefers "Donauquelle" mit 249 000 Euro den höchsten Zuschlag.
Die Welt, 06.06.2005
Von der Stadtseite aus ist nämlich der fürstliche Schlosspark zugesperrt, und irgendwo hinter der Donauquelle wäre drinnen der übliche Künstlerempfang derer zu Fürstenberg.
Die Zeit, 27.09.2006, Nr. 44
Zitationshilfe
„Donauquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Donauquelle>, abgerufen am 21.09.2021.

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