„Ehepartnerin“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Ehepartnerin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ehepartnerin · Nominativ Plural: Ehepartnerinnen (computergeneriert)
WorttrennungEhe-part-ne-rin (computergeneriert)
WortzerlegungEhePartnerin

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Undenkbar wäre das schon bei zwei Athleten, die immer nur miteinander trainieren, wie soll es ihr dann erst als Ehepartnerin verborgen geblieben sein?
Süddeutsche Zeitung, 26.09.2000
Einen Anspruch auf Mutterschaftsurlaub sollen dann auch selbstständige Frauen oder im Betrieb des Mannes mitarbeitende Ehepartnerinnen bekommen.
Die Zeit, 10.03.2008 (online)
Eine Frau, die nicht das geringste Verständnis für den Beruf oder die Liebhabereien ihres Mannes aufbringen kann, ist selten eine gute Ehepartnerin.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 386
Die außergewöhnliche Freiheitsliebe, die allerdings bei allen drei Lufttypen anzutreffen ist, macht es dem Wassermann-Typ schwer, für sich die richtige Ehepartnerin zu finden.
Klemz, Willy: Praktische Menschenkunde, Düsseldorf: Greif 1963, S. 95
Die Rolle der Frau ist primär und hauptsächlich die der Ehepartnerin, Hausfrau, Mutter und Erzieherin der Kinder.
Hagemann, Ludwig: Ethik/Moral. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 435
Zitationshilfe
„Ehepartnerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehepartnerin>, abgerufen am 22.09.2019.

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