„Hohepriesterin“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Hohepriesterin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) (computergeneriert)
WorttrennungHo-he-pries-te-rin (computergeneriert)
WortzerlegungHohepriester-in

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und den Interpreten galt sie alsbald als die asketische Hohepriesterin der minimalistischen Malerei.
Süddeutsche Zeitung, 10.05.1996
Und auf den ersten Blick würde wohl niemand in der aufgeschlossenen jungen Frau eine Hohepriesterin des Tanzes vermuten.
Die Welt, 17.06.1999
Die himmlischen Wesen wurden gefragt, ob Gracia Hohepriesterin werden könne.
Bild, 30.12.1997
Als alte, kranke, gütige Hohepriesterin steht sie Ged zur Seite.
Der Tagesspiegel, 20.01.2005
Das sind die wahren Krieger, die wirklichen Mehrer des Vaterlandes, die opfermutigen Hohepriesterinnen der Menschheit.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8858
Zitationshilfe
„Hohepriesterin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hohepriesterin>, abgerufen am 19.06.2019.

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