„Mischvolk“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Mischvolk, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Mischvolk(e)s · Nominativ Plural: Mischvölker (computergeneriert)
Wortzerlegung mischenVolk

Verwendungsbeispiele für ›Mischvolk‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man von gegenseitiger Integration spricht, dann kommt ein Mischvolk heraus und es gibt keinen Schutz.
Die Zeit, 09.10.1987, Nr. 42
Die polnische Bevölkerung ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk.
konkret, 1995
Nach der Katastrophe dürften sich Eroberer und Besiegte allmählich zu einem neuen Mischvolk vereinigt haben.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22653
Stattdessen wird ein Briefauszug verlesen, in dem Stauffenberg seiner Frau schreibt, die Bevölkerung Polens sei "ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk.
Süddeutsche Zeitung, 26.02.2004
Die Usbeken sind ein Mischvolk aus Türken, Iranern und Mongolen.
o. A. [(AP)]: Usbekistan. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Zitationshilfe
„Mischvolk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mischvolk>, abgerufen am 16.06.2021.

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