„Privatmeinung“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Privatmeinung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Privatmeinung · Nominativ Plural: Privatmeinungen (computergeneriert)
Worttrennung Pri-vat-mei-nung (computergeneriert)
Wortzerlegung privatMeinung

Verwendungsbeispiele für ›Privatmeinung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es handelt sich also nicht um eine Privatmeinung des Generals Busse.
o. A.: Einhundertdreiundachtzigster Tag. Montag, 22. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14299
Ich sehe mich bestärkt durch viele Diskussionen und Privatmeinungen, die ich in den letzten Monaten gehört habe.
Die Zeit, 09.08.2010, Nr. 32
Der Premier selbst klassifiziert diese Aktionen aber meist nur als "Privatmeinungen".
Süddeutsche Zeitung, 16.06.2000
Das sei zum Merzens "Privatmeinung", obendrein "vollkommen zur Unzeit" geäußert, murrt der Bayer.
Der Tagesspiegel, 30.05.2000
Das alles hält Schill nur für Raus Privatmeinung, schließlich stünden die Thesen auch im Parteiprogramm.
Bild, 25.07.2000
Zitationshilfe
„Privatmeinung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Privatmeinung>, abgerufen am 04.08.2020.

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