„Schicksalsgefährtin“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Schicksalsgefährtin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schicksalsgefährtin · Nominativ Plural: Schicksalsgefährtinnen (computergeneriert)
Worttrennung Schick-sals-ge-fähr-tin (computergeneriert)
Wortzerlegung SchicksalGefährtin

Verwendungsbeispiele für ›Schicksalsgefährtin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gemeint ist nicht die hingerichtete Anna Boleyn, sondern deren Schicksalsgefährtin Katharina Howard.
Süddeutsche Zeitung, 07.07.1995
Zu dem Zeitpunkt, zu dem ihre japanische Schicksalsgefährtin entkommen konnte, war Kampusch bereits seit zwei Jahren gefangen.
Die Zeit, 04.09.2006, Nr. 36
Unter Schicksalsgefährtinnen fällt das Vergessen von Angst und das Erlernen einer neuen Lebenslust leichter
Süddeutsche Zeitung, 02.03.1995
Aus dem Opfer ist eine Rächerin geworden, aus dem wehrlosen Niemand eine Jeanne d'Arc der Frauen Pakistans, ausgezogen, die Leiden ihrer Schicksalsgefährtinnen zu beenden.
Die Welt, 29.06.2005
An einer Kreuzung stand Maria Balthes mit ihrer Schicksalsgefährtin, einer Wiener Jüdin.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 91
Zitationshilfe
„Schicksalsgefährtin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schicksalsgef%C3%A4hrtin>, abgerufen am 06.05.2021.

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