„Triebmensch“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Triebmensch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Triebmenschen · Nominativ Plural: Triebmenschen (computergeneriert)
WorttrennungTrieb-mensch (computergeneriert)
WortzerlegungTriebMensch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine andere Form der Überwindung des natürlichen Triebmenschen war unbekannt.
Aronson, G.: Rußland. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 27850
In der alten Psychiatrie nannte man sie Triebmenschen oder stimmungslabile Psychopathen.
Süddeutsche Zeitung, 08.08.2000
Heinrich Schweiger, der schon im Vorjahr Anouilhs König Heinrich gespielt hatte, war auch bei Fry ein hinreißender Triebmensch, ein Monarch von Shakespeare-Dimensionen.
Die Zeit, 29.09.1961, Nr. 40
Zitationshilfe
„Triebmensch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Triebmensch>, abgerufen am 20.10.2019.

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