„Werkchen“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

Werkchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) (computergeneriert)
WorttrennungWerk-chen (computergeneriert)
WortzerlegungWerk-chen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So plätschert dieses leichtgewichtige Werkchen dahin, möglicherweise nicht unangenehm für Leser, die nicht mehr suchen als einige Stunden heiterer Entspannung.
Die Welt, 09.09.2000
Zwar versuche ich immer wieder, das Werkchen zurückzuhalten, aber es gelingt mir höchst selten.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.1997
Es ist nicht meine Absicht, dieses geschichtlich bedeutsame Werkchen hier durchzusprechen.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 462
Das Werkchen wurde viel gelesen, so daß es neu aufgelegt werden mußte; auch ist es in andere Sprachen übersetzt worden.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Die Symbiose von Wort und Ton ist in dem Werkchen zur untrennbaren Stileinheit geworden.
Redlich, Hans Ferdinand: Monteverdi (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 45233
Zitationshilfe
„Werkchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkchen>, abgerufen am 23.10.2019.

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