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Zugfenster, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Zugfensters · Nominativ Plural: Zugfenster (computergeneriert)
WorttrennungZug-fens-ter (computergeneriert)
WortzerlegungZugFenster

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber was sollte man bei Tempo 300 durch ein Zugfenster auch schon sehen können?
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2002
Ich starrte aus dem Zugfenster in die Nacht, und alles, was ich sehen konnte, war ich selbst.
Die Zeit, 29.05.2000, Nr. 22
Wir aber hängen am Zugfenster und können uns nicht losreißen von diesem zauberhaften Land, seiner Weite und Leere, seinem großen Sommer.
Die Welt, 22.07.2003
Sie nimmt den Zug, löst beim Schaffner eine Fahrkarte nach und starrt aus dem Zugfenster.
Krausser, Helmut: Eros, Köln: DuMont 2006, S. 241
Schaffner haben ihn auf Tische gestellt, damit die Menschen am Schienenrand ihn durchs Zugfenster sehen können.
Der Tagesspiegel, 02.07.2004
Zitationshilfe
„Zugfenster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zugfenster>, abgerufen am 16.10.2019.

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