„altsächsisch“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden:

altsächsisch

GrammatikAdjektiv (computergeneriert)
Worttrennungalt-säch-sisch (computergeneriert)
Wortzerlegungaltsächsisch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zahlreiche Randglossen in altsächsischer Sprache bezeugen das Bemühen um das rechte Verständnis der lateinischen Texte.
Die Zeit, 07.11.2011, Nr. 45
Einen am Haar zu ergreifen, kostet nach altsächsischem Recht 120 Schillinge.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 35
Das Verbum gab es schon im Althochdeutschen und in anderen germanischen Sprachen wie Altsächsisch und Altenglisch.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.2002
Unter Heinrich dem Löwen (1129 1195) wurde der weitere altsächsische Raum Ausgangsbereich einer machtvoll expansiven Städtepolitik.
Die Zeit, 25.10.1985, Nr. 44
Das Buch von H. v. Minnigerode (1011) über Königszins, Königsgericht, Königsgastung im altsächsischen Freidingsrechte darf als eine sehr erfreuliche Bereicherung der rechtsgeschichtlichen Literatur hingestellt werden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 255
Zitationshilfe
„altsächsisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/altsächsisch>, abgerufen am 20.01.2019.

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