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volklich

Grammatik Adjektiv (computergeneriert)
Worttrennung volk-lich (computergeneriert)
Wortzerlegung Volk-lich

Verwendungsbeispiele für ›volklich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch in den dazwischen liegenden Jahrhunderten hat die volkliche, politische und kulturelle Verbindung niemals aufgehört.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 397
Vermutlich ist es unter den sich volklich fremden Gruppen vor allem zu Auseinandersetzungen über die Größe der jeweils beanspruchten Jagdreviere gekommen.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 897
Die deutsche Reichsgründung der siebziger Jahre war politisch eine gewaltige konstruktive Leistung, volklich gesehen konnte sie nur das Vorspiel sein.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]
Nach 1945 wollte T. die Kampffront vom innerkirchlichen auf den volklichen und kulturellen Bereich verlegen.
Løgstrup, K. E.: Tidehverv. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 38705
Hinter der »volklichen Gemeinschaft« der »Volksgruppen« verbirgt sich der Rechtsanspruch auf territoriale Sezession europäischer Minderheiten und Nationalitäten.
konkret, 1995
Zitationshilfe
„volklich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/volklich>, abgerufen am 25.09.2020.

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