„vonstatten ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden.

adv.
Fundstelle: Lfg. 5 (1933), Bd. XII,II (1951), Sp. 774, Z. 58
s. von unter 2: zuletzt blieb nichts übrig, als dasz die beyden väter sich erstachen, welches auch glücklich v. ging Göthe in schr. d. Götheges. 2, 147. —
Zitationshilfe
„vonstatten“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/?q=vonstatten>, abgerufen am 20.04.2019.

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