Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ältere, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Älteren · Nominativ Plural: Ältere(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Älteren, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einzelne Ältere.
Aussprache 
Worttrennung Äl-te-re
formal verwandt mitalt
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

als Ergänzung bei Eigennamen   ältere Person

Typische Verbindungen zu ›Ältere‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ältere‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ältere‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Älteren Herren sollte man genauso in den Mantel helfen wie den Damen. [Dänhardt, Reimar: Fein oder nicht fein, Berlin: Deutscher Militärverl. 1972 [1968], S. 225]
Er hat dem Älteren in der letzten Zeit vieles abbitten müssen. [Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 622]
Daher sei für ihn die Zeit schneller vergangen, mithin sei er der Ältere. [Die Zeit, 06.05.1999, Nr. 19]
Diese Älteren, die qualitativ gute Arbeit leisten können, müssen wir effektiv einsetzen. [Die Zeit, 07.05.1998, Nr. 20]
Und ebensowenig nahm er sie von dem Älteren übel auf. [Hermann, Georg [d.i. Borchardt, Georg Hermann]: Jettchen Gebert, Berlin: Fleischel 1919 [1906], S. 105]
Zitationshilfe
„Ältere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%84ltere>.

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