Ärmelstreifen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungÄr-mel-strei-fen

Verwendungsbeispiele für ›Ärmelstreifen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber bis einer die goldenen Sterne oder Ärmelstreifen erlangt, ist es ein langer und mühsamer Weg.
Die Zeit, 13.05.1977, Nr. 20
Hitler befiehlt ihr darauf, die Ärmelstreifen mit seinem Namen abzulegen.
Bild, 16.03.2005
Kapitäne in Marineblau mit goldenen Ärmelstreifen demonstrierten einträchtig neben Spartakus-Studenten unter roten Transparenten.
Die Zeit, 05.10.1984, Nr. 41
Unsere Ärmelstreifen wurden ebenfalls vertauscht, nunmehr mit der Aufschrift "Reichssicherheitshauptamt".
Die Welt, 20.08.1999
Zum Zeichen tragen alle Angehörigen am linken Unterarm den braunen Ärmelstreifen mit der silberbestickten Aufschrift »Feldherrnhalle«.
o. A.: 1942. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 15928
Zitationshilfe
„Ärmelstreifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%84rmelstreifen>, abgerufen am 02.04.2020.

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