Ärmlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungÄrm-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungärmlich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Milieu

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ärmlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals, vor vierzehn Jahren, muteten die schwach beleuchteten Straßen in ihrer Ärmlichkeit exotisch an.
Die Zeit, 13.08.1976, Nr. 34
Allein, hier löste sich nichts von der betonten Ärmlichkeit des Geschehens.
Der Tagesspiegel, 17.08.2000
Ich entrüstete mich in erster Linie über die Ärmlichkeit des Treppenhauses.
Walser, Robert: Jakob von Gunten, Zürich: Suhrkamp 1973 [1909], S. 8
Es würde doch nur alles auf den falschen Bart hinauslaufen, auf die falsche Ärmlichkeit und das falsche Pathos.
Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 277
Er sah die Ärmlichkeit und die herumhängenden Sachen der Mädel und Jungen.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 174
Zitationshilfe
„Ärmlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ärmlichkeit>, abgerufen am 23.09.2019.

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