Ätherwelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungÄther-wel-le
WortzerlegungÄther1Welle1
eWDG, 1967

Bedeutung

Physik elektromagnetische Radiowelle

Verwendungsbeispiele für ›Ätherwelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie kam souverän, unaufgeregt, angemessen und eben nicht marktschreierisch aufdringlich über die Ätherwellen.
Der Tagesspiegel, 30.09.2001
Wer weniger als fünf Jahre Ätherwellen besetzt hielt, bleibt illegal.
Die Welt, 01.03.1999
Sie heben eine schmale Hand und lassen Ätherwellen klingen und spielen den Dichter an die Wand.
Tucholsky, Kurt: Alfred Kerr. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 20624
Alles hat die Ätherwelle, Gedächtnis und Ordnung, nur den Begriff nicht.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 25916
Er hat die Matratzen aus Ätherwellen vor seinem Hause, und die Lügentürme schwanken um ihn im Gebläue ihres Fundamentes.
Ball, Hugo: Tenderenda der Phantast. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 5150
Zitationshilfe
„Ätherwelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%84therwelle>, abgerufen am 02.04.2020.

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