Äußerungsform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Äußerungsform · Nominativ Plural: Äußerungsformen
WorttrennungÄu-ße-rungs-form (computergeneriert)
WortzerlegungÄußerungForm

Typische Verbindungen
computergeneriert

kulturell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Äußerungsform‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das indische Wissen begreift das Leben als eine Äußerungsform des Leides.
Die Zeit, 08.10.1953, Nr. 41
Nun sind Interviews eine bevorzugte Äußerungsform von Politikern, den Antipoden der Poeten.
Süddeutsche Zeitung, 07.12.1994
An die Phase der Lockerung, der Herstellung erlebnisadäquater Äußerungsformen, schließt sich folgerichtig die Phase der Entladung an.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 150
Er zeigt in den einzelnen Altersstufen verschiedene Äußerungsformen und nimmt mit zunehmendem Alter ab.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 287
Die Ausbildung einer Selbstzwangsapparatur «ermöglicht es, anstelle spontaner Äußerungsformen strategisch geplante und innengesteuerte Handlungsweisen zu setzen.
Keupp, Heiner: Normalität und psychische Störungen. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 24556
Zitationshilfe
„Äußerungsform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Äußerungsform>, abgerufen am 20.02.2019.

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