Ölfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungÖl-far-be
WortzerlegungÖlFarbe
Wortbildung mit ›Ölfarbe‹ als Erstglied: ↗Ölfarbendruck
eWDG, 1974

Bedeutung

mit Firnis angerührte und mit Terpentinöl verdünnte Farbe, die weitgehend Wasser verträgt
Beispiele:
ein Anstrich mit Ölfarbe
ein mit Ölfarbe gemaltes Bild
Ölfarben auf die Leinwand auftragen

Typische Verbindungen zu ›Ölfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ölfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ölfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch während er geht, fühlt er die Luft um sich zu Ölfarbe gerinnen.
Der Tagesspiegel, 16.02.2002
In einem Studio bemalt er später die vergrößerten Bilder mit Ölfarben.
Die Zeit, 02.12.1999, Nr. 49
Die Wände schimmerten weiß und hart, mit einer lackartigen Ölfarbe überzogen.
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 13
Die Wände, mit schmutzig gelber Ölfarbe gestrichen, geben speckig erstes Herbstlicht zurück.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 190
Sehr apart sehen auch einfarbig mit Ölfarbe gestrichene Flaschen aus.
Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 109
Zitationshilfe
„Ölfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%96lfarbe>, abgerufen am 02.04.2020.

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