Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ölfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ölfarbe · Nominativ Plural: Ölfarben
Aussprache 
Worttrennung Öl-far-be
Wortzerlegung Öl Farbe
Wortbildung  mit ›Ölfarbe‹ als Erstglied: Ölfarbendruck
eWDG

Bedeutung

mit Firnis angerührte und mit Terpentinöl verdünnte Farbe, die weitgehend Wasser verträgt
Beispiele:
ein Anstrich mit Ölfarbe
ein mit Ölfarbe gemaltes Bild
Ölfarben auf die Leinwand auftragen

Typische Verbindungen zu ›Ölfarbe‹ (berechnet)

Magern aufgetragen grün mager rein rot weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ölfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ölfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In einem Studio bemalt er später die vergrößerten Bilder mit Ölfarben. [Die Zeit, 02.12.1999, Nr. 49]
Es war klein, und die grüne Ölfarbe blätterte von den Wänden. [konkret, 1981]
Herr M. hatte die Steine gestrichen, in die Fugen war weiße Ölfarbe gekommen. [Die Zeit, 18.04.1969, Nr. 16]
Einmal hatte ich irgendwo einen Eimer mit grüner Ölfarbe gefunden. [Süddeutsche Zeitung, 21.10.1995]
Die Wände schimmerten weiß und hart, mit einer lackartigen Ölfarbe überzogen. [Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 13]
Zitationshilfe
„Ölfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%96lfarbe>.

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