Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ölgemälde, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ölgemäldes · Nominativ Plural: Ölgemälde
Aussprache 
Worttrennung Öl-ge-mäl-de
Wortzerlegung Öl Gemälde
eWDG

Bedeutung

von einem Künstler in Öl gemaltes Bild
Beispiel:
ein wertvolles Ölgemälde

Typische Verbindungen zu ›Ölgemälde‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ölgemälde‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ölgemälde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Geradezu schamlos geht es auf dem Ölgemälde gegenüber weiter, auf dem sich ein Mädchen mit einem Hund vergnügt. [Die Zeit, 28.11.2013 (online)]
Nach Ende der fünfziger Jahre entstanden nur noch wenige Ölgemälde. [Die Zeit, 28.09.1984, Nr. 40]
Auch E. W. Nay ist hier präziser als in seinen prätentiösen Ölgemälden. [Die Zeit, 10.09.1953, Nr. 37]
Neben den bekannten Ölgemälden sind seit den sechziger Jahren auch zahlreiche Arbeiten auf Papier entstanden. [Süddeutsche Zeitung, 22.07.1999]
Das künstlerische Lichtbild schmückt die Wohnung besser als ein minderwertiges Ölgemälde. [o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 99]
Zitationshilfe
„Ölgemälde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%96lgem%C3%A4lde>.

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