Ölvorkommen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungÖl-vor-kom-men
WortzerlegungÖlVorkommen
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
die bekanntesten Ölvorkommen der Welt
ein reiches, großes, neues Ölvorkommen entdecken

Typische Verbindungen zu ›Ölvorkommen‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ölvorkommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ölvorkommen‹

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Die Kontrolle der Ölvorkommen geht in die Hand der Übergangsregierung über.
Der Tagesspiegel, 25.05.2004
Natürlich geht es ihnen darum, jetzt, 1974, 1975, aus ihren Ölvorkommen den größtmöglichen Profit zu ziehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1974]
Unter seiner Amtsführung wurden an private Ölinteressenten reiche Ölvorkommen verpachtet, die ursprünglich als Versorgungsreserve für die Kriegsmarine sicher gestellt worden waren.
Gabriel, Ralph H.: Isoliertes Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14840
Diese Gesellschaft war für die Ausbeutung der Ölvorkommen in den besetzten Ostgebieten, besonders in Grozny und Baku geschaffen worden, nicht wahr?
o. A.: Einhundertdreiundzwanzigster Tag. Dienstag, 7. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 19802
Mit der Entdeckung gewaltiger Ölvorkommen in den Wüsten Arabiens erlangten die Länder der Halbinsel, vor allem Saudiarabien, eine neuartig gewichtige Stellung in der Weltpolitik.
Panikkar, Kavalam Madhava: Neue Staaten in Asien und Afrika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10074
Zitationshilfe
„Ölvorkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%96lvorkommen>, abgerufen am 02.04.2020.

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