Überdeckung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Über-de-ckung
Wortzerlegung überdecken-ung

Typische Verbindungen zu ›Überdeckung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überdeckung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überdeckung‹

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Ein Jahr zuvor bestand noch eine Überdeckung von 500 Millionen Dollar.
Süddeutsche Zeitung, 26.11.2002
Sie sei, sagt sie, in der Frage der "Überdeckung" völlig unvoreingenommen.
Die Zeit, 02.08.1996, Nr. 32
Und wer etwa die Donau herabfährt, wird die mannigfaltigsten Überdeckungen und Überschneidungen der Gebäude und eine stets überraschende Veränderung der Umrißlinie erleben.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 235
Sie ist echter Platonismus und blieb es trotz der Überdeckung durch die aus der Mathematik kommende viergliedrige Verhältnisanalogie.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2621
Das Wesen des B. es besteht in der gegenseitigen Überdeckung zweier Balken durch entsprechende sich ergänzende Einschnitte zur Verlängerung, Überkreuzung oder Eckverbindung von Balken.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 3823
Zitationshilfe
„Überdeckung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberdeckung>, abgerufen am 03.06.2020.

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