Übereinklang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Übereinklang(e)s · Nominativ Plural: Übereinklänge
WorttrennungÜber-ein-klang (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir fühlen uns im Übereinklang mit dem Gang der Geschichte.
Süddeutsche Zeitung, 25.09.1998
Jetzt müssen sie mit der Wirklichkeit in Übereinklang gebracht werden.
Die Zeit, 18.05.1962, Nr. 20
Nur so könnten die davongeeilten Löhne und Gehälter wieder in Übereinklang mit der zu geringen Produktivität gebracht werden.
Die Welt, 31.03.2000
Sie kennt seine stummen Befehle an die Verbrecher, die Stimmung des Übereinklangs.
konkret, 1987
Dieses Budget steht in vollem Übereinklang mit unserem tiefen Wunsch nach ernsthaften Verhandlungen mit der anderen Seite über die Abrüstung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]
Zitationshilfe
„Übereinklang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Übereinklang>, abgerufen am 16.09.2019.

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