Überfremdung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungÜber-frem-dung
Wortzerlegungüberfremden-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abwehr Angst Ausbeutung Ausverkauf Einwanderer Einwanderung Fremdbestimmung Furcht Gespenst Islamisierung Notwehr Schlagwort Schreckgespenst Stopp Unterwanderung Verarmung Verjudung Vokabel Volksbegehren Zuwanderung angeblich drohend ethnisch kulturell rassisch schüren sprachlich unerwünscht vermeintlich vorbeugen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überfremdung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu benötige man kein Gesetz zum Schutz der deutschen Sprache vor Überfremdung.
Der Tagesspiegel, 04.03.2001
An einigen Ecken setzt allerdings die Diskussion über eine mögliche Überfremdung ein.
Die Zeit, 30.05.1997, Nr. 23
Es schien mir keine Frage, daß diese Überfremdung ungesund war und daß man sie auf irgendeine Weise korrigieren sollte.
o. A.: Einhundertsechsundfünfzigster Tag. Montag, 17. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 36408
Eine gewisse Überfremdung der Hofgesellschaft mit solchen Elementen scheint nicht ausgeschlossen.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3546
Das sind die engeren theatergeschichtlichen Hintergründe für die rasche Überfremdung der deutschen Oper.
Mann, Michael u. Heartz, Daniel: Die europäische Musik von den Anfängen bis zu Beethoven. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 16087
Zitationshilfe
„Überfremdung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Überfremdung>, abgerufen am 21.11.2018.

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