Übergangszone, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Übergangszone · Nominativ Plural: Übergangszonen
Worttrennung Über-gangs-zo-ne

Typische Verbindungen zu ›Übergangszone‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Übergangszone‹.

Verwendungsbeispiele für ›Übergangszone‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Details entwickeln sich organisch, wie die Übergangszonen von der Straße zum Garten. [Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002]
Mit dem Neolithikum selbst stehen wir dann in der bedeutungsvollen Übergangszone zur historischen Zeit. [Heuß, Alfred: Einleitung. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 47]
Die Ergebnisse sagen daher nichts über die empfindliche Übergangszone zum offenen Wasser aus. [Die Zeit, 15.02.1993, Nr. 07]
Danach gibt es wohl eine breite Übergangszone der erschwerten individuellen Gewissensentscheidung. [Süddeutsche Zeitung, 30.05.2001]
Doch zwischen Fehler und Fälschung gibt es eine Übergangszone, und wie viele publizierte Arbeiten sich darin bewegen, vermag niemand zu sagen. [Die Zeit, 01.08.1997, Nr. 32]
Zitationshilfe
„Übergangszone“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cbergangszone>.

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