Überholmanöver, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungÜber-hol-ma-nö-ver (computergeneriert)
WortzerlegungüberholenManöver
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(besonders) Verkehrswesen im Überholen eines anderen Verkehrsteilnehmers bestehendes Manöver

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boxenstopp Bundesstraße Gegenverkehr Landstraße Marsmensch Schleudern Spurwechsel Teamkollege abkommen ansetzen atemraubend dubios final flink flott gewagt halsbrecherisch hochriskant kollidieren leichtsinnig misslungen mißglückt packend prallen riskant spektakulär verunglücken waghalsig zusammenprallen zusammenstoßen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überholmanöver‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Verkehr schwimmt man nicht nur mit, zackige Überholmanöver sind durchaus drin.
Die Zeit, 20.11.2013, Nr. 47
Er war sogar mal bei einem seiner gefürchteten Überholmanöver dabei.
Der Tagesspiegel, 19.10.2003
Einer der Busse, der ans Rote Meer fahren wollte, scherte für ein Überholmanöver aus.
Süddeutsche Zeitung, 12.02.1999
Jetzt starb er bei einem Überholmanöver - auf dem Weg zum Einkaufen.
Bild, 14.09.1998
Vermutlich bei einem Überholmanöver ist einer in den Graben gerast, hinter der Rheinbrücke, kurz vor der Abfahrt nach Nauheim.
Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 38
Zitationshilfe
„Überholmanöver“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Überholmanöver>, abgerufen am 17.02.2019.

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