Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Überlebenswille, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Überlebenswillens · wird nur im Singular verwendet
Nebenform Überlebenswillen
Aussprache 
Worttrennung Über-le-bens-wil-le ● Über-le-bens-wil-len
Wortzerlegung überleben Wille

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Überlebenswillen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überlebenswillen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überlebenswille‹, ›Überlebenswillen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Ihrer atavistischen Welt, in der wir alle mit unseren Haaren bekleidet waren und uns tot schlugen, war Ihr persönlicher Überlebenswille gefragt. [Bild, 16.09.2002]
Der Trainer ist vielmehr froh, dass der Überlebenswille des Teams offensichtlich stark ausgeprägt ist. [Süddeutsche Zeitung, 11.10.2002]
Auch der zähe Überlebenswille der parlamentarischen Versammlung der WEU ist so manchem EU‑Verantwortlichen ein Dorn im Auge. [Die Welt, 13.11.2000]
Aber plötzlich packt ihn wieder der Überlebenswille, und er schießt nicht sich, sondern einem Zombie in den Kopf. [Die Zeit, 05.03.2012, Nr. 10]
Aber vor der guten Figur kam der Überlebenswille, Not kennt kein Gebot. [Die Zeit, 02.08.2013, Nr. 32]
Zitationshilfe
„Überlebenswille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberlebenswille>.

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