Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Überparteilichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Überparteilichkeit · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Über-par-tei-lich-keit
Wortzerlegung überparteilich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Neutralität · Unparteilichkeit · Überparteilichkeit

Typische Verbindungen zu ›Überparteilichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überparteilichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überparteilichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind politische Gegner und in diesen Tagen versuchen sie gleichermaßen, sich den Mantel der Überparteilichkeit umzuhängen. [Süddeutsche Zeitung, 20.09.2001]
Eine Alternative für Bush wäre, einen Demokraten als Finanzminister zu benennen und damit Überparteilichkeit zu demonstrieren. [Süddeutsche Zeitung, 20.12.2000]
Das war eher sarkastisch als lustig und spaltete seine gepflegte Überparteilichkeit. [Die Welt, 21.07.2004]
Die Überparteilichkeit wahrt er selbst in der Sekunde seines knappen Sieges. [Die Zeit, 01.06.2009, Nr. 22]
Auf ihre Überparteilichkeit legen sie den allergrößten Wert, vereinnahmt zu werden wäre schlecht fürs Geschäft. [Die Zeit, 06.01.2003 (online)]
Zitationshilfe
„Überparteilichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberparteilichkeit>.

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