Überparteilichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Überparteilichkeit · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Über-par-tei-lich-keit
Wortzerlegung überparteilich-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Neutralität · ↗Unparteilichkeit · Überparteilichkeit

Typische Verbindungen zu ›Überparteilichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überparteilichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überparteilichkeit‹

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Das war eher sarkastisch als lustig und spaltete seine gepflegte Überparteilichkeit.
Die Welt, 21.07.2004
Sie sind politische Gegner und in diesen Tagen versuchen sie gleichermaßen, sich den Mantel der Überparteilichkeit umzuhängen.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2001
Dies erwies sich später als zutreffend; der Begriff »Machtwechsel« wirkte aber provozierend aus dem Munde des im März 1969 schon zur Überparteilichkeit verpflichteten designierten Staatsoberhaupts.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 71
Die Überparteilichkeit der Reichswehr sei früher notwendig gewesen, da die Gefahr bestanden hätte, daß sie für innerpolitische Machtzwecke ausgespielt würde.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Kaum waren die Christen ins Amt gekommen, schon haben die Wahlprüfer der Einheitsgewerkschaft ihre Überparteilichkeit und ihren Kooperationswillen betont.
o. A.: WOFÜR DAS ARBEITSKAMPFRECHT ALLES GUT IST. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]
Zitationshilfe
„Überparteilichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberparteilichkeit>, abgerufen am 23.10.2020.

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