Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Überschätzung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Über-schät-zung
Wortzerlegung überschätzen -ung
Wortbildung  mit ›Überschätzung‹ als Letztglied: Selbstüberschätzung

Typische Verbindungen zu ›Überschätzung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überschätzung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überschätzung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist die Überschätzung des organischen Charakters der geschichtlichen Entwicklung. [Lukács, Georg: Geschichte und Klassenbewußtsein, Neuwied u. a.: Leuchterhand 1970 [1923], S. 428]
Die Überschätzung der Geschichte als Wissenschaft hat eine kurze Geschichte von ungefähr hundert Jahren hinter sich. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 33357]
Die westliche Politik basiere auf einer gewaltigen Überschätzung der sowjetischen Stärke. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1951]]
Das hätten wir zwar manchmal gerne, aber das wäre eine Überschätzung. [Die Zeit, 25.03.2013, Nr. 12]
Die Kosten dieser Überschätzung deutscher Macht wurden dagegen immer deutlicher. [Die Zeit, 01.10.2003, Nr. 40]
Zitationshilfe
„Überschätzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cbersch%C3%A4tzung>.

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