Überseehafen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Überseehafens · Nominativ Plural: Überseehäfen
Aussprache 
Worttrennung Über-see-ha-fen
Wortzerlegung Übersee Hafen1
eWDG

Bedeutung

Hafen für den Überseeverkehr
Beispiel:
der Überseehafen im Norden des Landes

Typische Verbindungen zu ›Überseehafen‹ (berechnet)

Bau Baustelle bremer rostocker

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überseehafen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überseehafen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie überall war er auch im Überseehafen bald zugleich gefürchtet und geachtet gewesen. [Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 108]
Nach 24 Jahren Arbeit im Überseehafen kam 1989 mit der Wende die Arbeitslosigkeit. [Die Welt, 24.08.2005]
Auch der Umschlag des Überseehafens ziehe nicht übermäßig viele Lkw an. [Der Tagesspiegel, 11.09.2003]
Der Überseehafen war das Tor zur Welt, eine frische Brise wehte den ideologischen Muff fort. [Der Tagesspiegel, 06.07.2003]
Die 40‑jährige Geschichte des Rostocker Überseehafens kann jetzt noch einmal im Zeitraffertempo nachvollzogen werden. [Die Welt, 08.05.2000]
Zitationshilfe
„Überseehafen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberseehafen>.

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