Überseehafen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungÜber-see-ha-fen (computergeneriert)
WortzerlegungÜberseeHafen1
eWDG, 1976

Bedeutung

Hafen für den Überseeverkehr
Beispiel:
der Überseehafen im Norden des Landes

Typische Verbindungen zu ›Überseehafen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ausbau

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überseehafen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überseehafen‹

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Wie überall war er auch im Überseehafen bald zugleich gefürchtet und geachtet gewesen.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 108
Nach 24 Jahren Arbeit im Überseehafen kam 1989 mit der Wende die Arbeitslosigkeit.
Die Welt, 24.08.2005
Auch der Umschlag des Überseehafens ziehe nicht übermäßig viele Lkw an.
Der Tagesspiegel, 11.09.2003
Ein Fahrdienstleiter vom Überseehafen hat gesagt, wenn so was zu ihm kommt, schickt er es gleich aufs Abstellgleis.
Die Zeit, 15.12.1989, Nr. 51
Für den Ausbau Rostocks als Überseehafen sprachen neben dem Wunsch nach Unabhängigkeit im Seeverkehr von Hamburg oder Stettin devisenwirtschaftliche Überlegungen, aber auch nationale Prestigegesichtspunkte.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - V. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21438
Zitationshilfe
„Überseehafen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberseehafen>, abgerufen am 19.02.2020.

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