Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Übersendung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Übersendung · Nominativ Plural: Übersendungen · wird selten im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Über-sen-dung
Wortzerlegung übersenden -ung

Typische Verbindungen zu ›Übersendung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Übersendung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Übersendung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber die Übersendung der Bullen bewies keineswegs eine Entspannung der Lage in Rom. [o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 5121]
Ein neues Gesetz verpflichtet die Banken zur Übersendung eines Stückverzeichnisses an ihre Kunden, dies muß auch für alte Abschlüsse nachgeholt werden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]]
Da ich finde, daß das Instrument von erstklassiger Qualität ist, bitte ich um Übersendung Ihres Kataloges. [Die Zeit, 04.03.1957, Nr. 09]
Bei Übersendung von Schecks ist der Tag des Eingangs entscheidend. [Die Welt, 24.03.2005]
Allein die Übersendung virenverseuchter Disketten allerdings stelle noch kein pflichtwidriges Verhalten dar. [Die Welt, 26.07.2000]
Zitationshilfe
„Übersendung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cbersendung>.

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