Übertragbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Über-trag-bar-keit
Wortzerlegung übertragbar-keit

Typische Verbindungen zu ›Übertragbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Übertragbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Übertragbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einem so gut funktionierenden Miteinander vieler Nationen stellt sich die Frage nach der Übertragbarkeit.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.2004
Müssten wir tatsächlich mit einer starken Erhöhung der Übertragbarkeit rechnen?
Die Welt, 09.02.2004
Damit wird die Übertragbarkeit qualitativ hochwertiger Programme auf quantitativ relevante Kinderpopulationen tendenziell hinfällig.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Die Übertragbarkeit umfaßt nicht das Recht, die Dienstbarkeit nach ihren Befugnissen zu teilen.
o. A.: Bürgerliches Gesetzbuch. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Der geläufigste Fall einer Versachlichung des Charisma ist der Glaube an seine Übertragbarkeit durch das Band des Blutes.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 698
Zitationshilfe
„Übertragbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cbertragbarkeit>, abgerufen am 25.11.2020.

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