Übervorteilung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungÜber-vor-tei-lung
Wortzerlegungübervorteilen-ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Benachteiligung · ↗Nachteil · ↗Schaden · ↗Übertölpelung · Übervorteilung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Betrug Verbraucher gegenseitig schützen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Übervorteilung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann werde Schluß sein mit der Übervorteilung der Armen durch eine korrupte Elite, Schluß mit der sozialen Ungerechtigkeit.
Die Welt, 25.06.2005
Von einer Übervorteilung der anderen Anteilseigner könne nicht die Rede sein.
Süddeutsche Zeitung, 11.12.1999
Und in ähnlicher Weise wird es schon als "Übervorteilung" bezeichnet, wenn einer Hoffnungen erweckt, ohne daß er die Absicht hat, sie auch zu erfüllen.
Baeck, Leo: Das Wesen des Judentums, Frankfurt a. M.: Kauffmann 1932 [1905], S. 233
Um irgendwelchen Übervorteilungen des Gastes vorzubeugen, muß das einzelne Angebot genau nach Maß und Menge gekennzeichnet sein.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 287
Den in der Mehrwertproduktion eingeschlossenen Skandal der Übervorteilung bezeichnet prägnant der Terminus Ausbeutung.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 956
Zitationshilfe
„Übervorteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Übervorteilung>, abgerufen am 15.11.2019.

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