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Überwindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Über-win-dung
Wortzerlegung überwinden-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Überwinden, Überwundenwerden, Überwundensein
2.
das Sichüberwinden; Selbstüberwindung

Typische Verbindungen zu ›Überwindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überwindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überwindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist zuerst eine unheimliche Überwindung, nicht wieder zu prügeln.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.2000
Über die Erlebnisse von damals zu reden, kostet sie Überwindung.
Der Tagesspiegel, 10.09.1999
In den letzten Jahren hat sich die Gruppe als Instrument zur Überwindung der unterschiedlichsten persönlichen Probleme bewährt.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 271
Es kostet große Überwindung, die freien Hände nicht gegeneinander zu verwenden.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 314
Wohl kostet es Überwindung, aber es gehört einmal zum Wandern.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8716
Zitationshilfe
„Überwindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberwindung>, abgerufen am 14.07.2020.

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