Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Überwindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Über-win-dung
Wortzerlegung überwinden -ung
Wortbildung  mit ›Überwindung‹ als Letztglied: Angstüberwindung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Überwinden, Überwundenwerden, Überwundensein
2.
das Sichüberwinden; Selbstüberwindung

Typische Verbindungen zu ›Überwindung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überwindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Überwindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den letzten Jahren hat sich die Gruppe als Instrument zur Überwindung der unterschiedlichsten persönlichen Probleme bewährt. [Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 271]
Es kostet große Überwindung, die freien Hände nicht gegeneinander zu verwenden. [Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 314]
Es mag Überwindung gekostet haben, den Namen des Mädchens nicht zu nennen. [Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1909]]
Denn auch damals betrieben neue Technologien die Überwindung der etablierten Strukturen. [C't, 2001, Nr. 21]
Wohl kostet es Überwindung, aber es gehört einmal zum Wandern. [Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8716]
Zitationshilfe
„Überwindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cberwindung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Überwinder
Überwesen
Überwertung
Überwertigkeit
Überwelt
Überwinterung
Überwurf
Überwältigung
Überwälzung
Überwärmung