Üblichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungÜb-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungüblich-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
das Üblichsein
b)
etw., was üblich ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß mich solche Feste wehmütig stimmen, gehört mit zur Üblichkeit.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1926. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1926], S. 137
Da geht man eben mit den Moden und beachtet die Üblichkeiten.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.1998
Usualismus, das Lob der Üblichkeiten, ist nun keineswegs selber üblich.
Die Zeit, 10.04.1987, Nr. 16
In der Üblichkeit, mit der Forell inzwischen vertraut geworden ist, wird der Zug rangiert und auf einem Ablaufgeleise zerlegt.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 306
Es war in der Tat bestehende Üblichkeit und allgemeine Gepflogenheit der jeweiligen Oberbefehlshaber des Heeres, mit ihren unterstellten Oberbefehlshabern in einem ständigen Meinungsaustausch zu bleiben.
o. A.: Siebenundzwanzigster Tag. Freitag, 4. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4259
Zitationshilfe
„Üblichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Üblichkeit>, abgerufen am 21.02.2019.

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