Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Üblichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Üb-lich-keit
Wortzerlegung üblich -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
das Üblichsein
b)
etw., was üblich ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Umgangsregel · Üblichkeit
Oberbegriffe
  • gesellschaftliche Norm · soziale Norm · soziales Skript
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Üblichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß mich solche Feste wehmütig stimmen, gehört mit zur Üblichkeit. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1926. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1926], S. 137]
Da geht man eben mit den Moden und beachtet die Üblichkeiten. [Süddeutsche Zeitung, 11.08.1998]
Es kommt nicht darauf an, ob diese Üblichkeit erzwungen ist oder freiwillig beobachtet wird. [Süddeutsche Zeitung, 11.08.1998]
Usualismus, das Lob der Üblichkeiten, ist nun keineswegs selber üblich. [Die Zeit, 10.04.1987, Nr. 16]
Wenn Reformansätze das dicke Fell der Üblichkeit nicht durchdringen, verfehlen sie ihre wesentlichen Ziele. [Die Welt, 16.06.2001]
Zitationshilfe
„Üblichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%9Cblichkeit>.

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