ärarisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung ära-risch
Grundform Ärar

Verwendungsbeispiele für ›ärarisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die anderen Gebäude kamen alle erst später hinzu und gefielen sich in einer nüchternen, ärarischen Art.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 131
Dabei war er eigentlich »ärarisch« gesinnt, behütete seine Ideale vom frischfröhlichen Krieg trotz seiner persönlichen Abneigung, beim Militär zu bleiben.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Doch in der Epoche des ärarischen Sparwahns stimmt das eben nicht mehr.
Die Welt, 26.04.2003
Auf der anderen Seite des Aerodroms sind ärarische Hangars, viele, viele.
Kisch, Egon Erwin: Der rasende Reporter, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1925], S. 234
Überhaupt ist die ärarische Schreibtischausstattung mit den vielen Stempeln, Federhaltern und Tintenfaß, die das Gewand des Ärmelschonerbedürftigen bedrohte, durch den reinlichen PC abgelöst worden.
Die Zeit, 27.10.1989, Nr. 44
Zitationshilfe
„ärarisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%A4rarisch>, abgerufen am 28.05.2020.

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