ästen

Worttrennungäs-ten
Wortbildung mit ›ästen‹ als Letztglied: ↗abästen · ↗ausästen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

selten Äste treiben

Typische Verbindungen zu ›ästen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ästen‹.

Verwendungsbeispiele für ›ästen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die anderen Tiere ästen mehr oder weniger friedlich heiter weiter.
Die Welt, 13.10.1999
Die Rudel ruhten und ästen auf den Hängen der Kare, unerreichbar weit.
Die Welt, 23.06.2001
Sieben andere Lockgänse ästen außerhalb des Verstecks auf dem Acker.
Der Spiegel, 06.02.1984
Der Wind spielte jetzt mit dem "Geräusch des plätschernden Wassers, die Hirsche ästen mit unruhig mahlenden Zähnen, das Feuer sang den Psalm des brennenden Holzes.
Süddeutsche Zeitung, 13.12.1997
Weiße Schafe und schwarzweiße und rostrote Rinder ästen träge auf smaragdgrünen, mit Steinmauern und Dornenhecken eingefaßten Weiden.
Die Zeit, 10.07.1995, Nr. 28
Zitationshilfe
„ästen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%A4sten>, abgerufen am 07.04.2020.

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