überbetrieblich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungüber-be-trieb-lich
Wortzerlegungüber-betrieblich
eWDG, 1976

Bedeutung

über den einzelnen Betrieb hinausgehend, die Mehrheit oder Gesamtheit von Betrieben betreffend
Beispiele:
ein überbetrieblicher Erfahrungsaustausch, eine überbetriebliche Ausbildungseinrichtung
die überbetrieblich Nutzung von Neuerervorschlägen

Typische Verbindungen zu ›überbetrieblich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›überbetrieblich‹.

Verwendungsbeispiele für ›überbetrieblich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zusätzlich gibt es eine 14-tägige überbetriebliche Ausbildung, in der nur Praxis vermittelt wird.
Der Tagesspiegel, 09.08.1999
Seit kurzem beginnen sich auch überbetriebliche Organisationen mit diesen Methoden zu befassen.
Die Zeit, 23.10.1959, Nr. 43
Das geschieht auf der Ebene einzelner Unternehmen, aber auch überbetrieblich.
o. A. [lu.]: RationalisierungsSchutzabkommen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1983]
Sie besteht aus einer praktischen Ausbildung im Betrieb und einer theoretischen Ausbildung in einem überbetrieblichen regionalen Ausbildungszentrum.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Türkei. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 22022
Sie hat weiterhin durch eigene überbetriebliche Maßnahmen dem Betriebsführer seinen Betreuungsauftrag zu erleichtern versucht.
o. A.: Einhunderteinundneunzigster Tag. Mittwoch, 31. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 26536
Zitationshilfe
„überbetrieblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%BCberbetrieblich>, abgerufen am 01.04.2020.

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