überbrüllen

GrammatikVerb
Worttrennungüber-brül-len
Wortzerlegungüber-brüllen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es klappert an allen Enden, die Sprache erkennt man nicht, und es hilft auch nichts, diese Defizite zu überbrüllen.
Die Zeit, 21.03.2011, Nr. 12
Seitdem wird emsig nach einem Weg gesucht, die Blamage zu überbrüllen.
Der Tagesspiegel, 15.03.2003
Wer Ruhe bei Tisch schaffen will, kommt nicht umhin, die Streitenden zu überbrüllen.
Die Zeit, 12.01.2007, Nr. 02
Die übrigen Hochzeitsgäste versuchten nach Leibeskräften, die Phnaguffmusik mit Verwünschungen zu überbrüllen, denn das war unter südzamonischen Gebirgszwergen die übliche Form, dem Brautpaar zu gratulieren.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 622
Manchmal überbrüllt er sich, dann kotzt er.
Tucholsky, Kurt: An Walter Hasenclever, 14.03.1933. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1933], S. 9689
Zitationshilfe
„überbrüllen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/überbrüllen>, abgerufen am 19.11.2019.

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