Dieser Artikel ist nicht auf dem aktuellen Stand. Er wird im Rahmen des DWDS-Projekts von der Redaktion überarbeitet.

überformen

GrammatikVerb
Worttrennungüber-for-men (computergeneriert)
Wortzerlegungüber-formen
Wortbildung mit ›überformen‹ als Erstglied: ↗Überformung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deshalb ist es heutzutage schwieriger als früher, die Ereignisse rechtzeitig mit der regierungseigenen Interpretation zu überformen.
Süddeutsche Zeitung, 04.08.2003
Noch dazu ist diese noch nicht allzu sehr von eigenen, kühlen Interpretationen überformt.
Die Welt, 23.04.2005
Andererseits ist sie gefährlich, wenn sie nicht gesteuert und kulturell überformt wird.
Der Spiegel, 14.08.2000
Doch ist dort die demokratische Verfassung der Gegenstände nicht von einem einheitsstiftenden Sentiment überformt.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 232
Die inneren Impulse setzen sich ungehindert durch, werden nicht oder nur wenig durch steuernde Kräfte überformt.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 84
Zitationshilfe
„überformen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/überformen>, abgerufen am 22.03.2019.

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