Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

überindividuell

Grammatik Adjektiv
Worttrennung über-in-di-vi-du-ell
Wortzerlegung über- individuell

Typische Verbindungen zu ›überindividuell‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›überindividuell‹.

Verwendungsbeispiele für ›überindividuell‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun aber schließen sie sich zu einem überindividuellen Ganzen zusammen. [Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 215]
Erst um 1000 setzt sich auch im W der bärtige Typ durch, in beiden Fällen dominiert die überindividuelle Auffassung. [o. A.: Lexikon der Kunst - C. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 20580]
Aber nur der Architektur traut man zu, eine überindividuelle Bedeutung zu entwickeln. [Die Zeit, 01.04.2008, Nr. 14]
Wenn sie von geplanten Änderungen erfuhren, war es zur Sammlung der überindividuellen Interessen der Macher immer schon zu spät. [Die Zeit, 20.11.1970, Nr. 47]
Von der Trost‑Aria geht die Kraft ihrer überindividuellen Bestimmung aus. [Die Zeit, 30.10.1959, Nr. 44]
Zitationshilfe
„überindividuell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%BCberindividuell>.

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