überindividuell

GrammatikAdjektiv
Worttrennungüber-in-di-vi-du-ell
Wortzerlegungüber-individuell

Typische Verbindungen zu ›überindividuell‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›überindividuell‹.

Verwendungsbeispiele für ›überindividuell‹

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In unserem Osten nun sind einige überindividuelle Werte noch ganz intakt.
Süddeutsche Zeitung, 13.10.1998
Erst um 1000 setzt sich auch im W der bärtige Typ durch, in beiden Fällen dominiert die überindividuelle Auffassung.
o. A.: Lexikon der Kunst - C. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 20580
Nun aber schließen sie sich zu einem überindividuellen Ganzen zusammen.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 215
Von der Trost-Aria geht die Kraft ihrer überindividuellen Bestimmung aus.
Die Zeit, 30.10.1959, Nr. 44
Für jede überindividuelle Norm ist Kranksein nicht inhaltlich zu bestimmen.
Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 263
Zitationshilfe
„überindividuell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%BCberindividuell>, abgerufen am 01.04.2020.

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