überlebensnotwendig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungüber-le-bens-not-wen-dig
WortzerlegungÜberlebennotwendig

Typische Verbindungen zu ›überlebensnotwendig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›überlebensnotwendig‹.

Verwendungsbeispiele für ›überlebensnotwendig‹

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Ihre Quelle zu ergründen und frei zu legen, sei darum überlebensnotwendig geworden.
Die Welt, 27.10.2004
Zum Dank dafür pochen sie auch um so mehr darauf, wie überlebensnotwendig dieses Recht für sie sei und wie gründlich sie es verdient haben.
o. A.: POST AUS DER DDR. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1990]
Häufig soll das Jobben die nicht überlebensnotwendigen, aber doch als unentbehrlich betrachteten Extras finanzieren.
Die Zeit, 12.10.2006, Nr. 42
In unserer vernunftbetonten und gefühlskalten Welt, an der so viele Zweierbeziehungen scheitern, ist Zärtlichkeit überlebensnotwendig.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 250
Das Fehlen des REM-Schlafs, in dem die Körpermotorik durch Muskelentspannung weitgehend blockiert wäre, ist für den Delphin überlebensnotwendig.
Fleissner, G.: Rhythmizität, zirkadiane Rhythmik und Schlaf. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 908
Zitationshilfe
„überlebensnotwendig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%BCberlebensnotwendig>, abgerufen am 01.04.2020.

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