übermalen

GrammatikVerb · übermalt, übermalte, hat übermalt
Aussprache
Worttrennungüber-ma-len
Wortzerlegungüber-malen
Wortbildung mit ›übermalen‹ als Erstglied: ↗Übermalung
eWDG, 1976

Bedeutung

etw. durch Malen mit Farbe verdecken
Beispiele:
man hatte den Namen des Schiffes übermalt
er übermalte das Bild, Schild mit dicken Farbstrichen

Thesaurus

Synonymgruppe
anmalen · ↗bemalen · ↗bepinseln · ↗färben · ↗tünchen · übermalen

Typische Verbindungen zu ›übermalen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›übermalen‹.

Verwendungsbeispiele für ›übermalen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Also entschied sie sich, das gute alte Stück mit der Technik von heute zu übermalen.
Süddeutsche Zeitung, 01.10.2003
Die meisten hat man irgendwann übermalt, und heute holt man sie wieder hervor.
Die Zeit, 07.01.1999, Nr. 2
Falls ein Bild übermalt oder stark berieben ist, sollte das in der E. gesagt werden.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 3309
Obwohl die Wand an ihrem Bett mehrmals weiß übermalt worden ist, sieht man dunkle Flecken.
Scherzer, Landolf: Der Erste, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1988], S. 78
Weder Eva noch ich können uns darauf besinnen, weil eben die Sache folgenlos blieb und so vom Nachfolgenden übermalt, verdrängt wurde.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1944. In: Nowojski, Walter (Hg.), Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1944], S. 79
Zitationshilfe
„übermalen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%BCbermalen>, abgerufen am 01.04.2020.

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