übernormal

GrammatikAdjektiv
Worttrennungüber-nor-mal
Wortzerlegungüber-normal

Verwendungsbeispiele für ›übernormal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen der Lebhaftigkeit der Farben spricht Becke hier von übernormalen Farben.
Raaz, Franz u. Tertsch, Hermann: Geometrische Kristallographie und Kristalloptik und deren Arbeitsmethoden, Wien: J. Springer 1939, S. 160
Außergewöhnlichen Zeiten wie denen des Hitlerreichs gewachsen zu sein, erfordert schon ein übernormales Maß von sittlich-geistiger Kraft, aber auch von politischer Einsicht.
Die Zeit, 10.01.1955, Nr. 02
Dagegen beobachtet man bei übernormaler Absonderung Plätschern der Magenflüssigkeit, Magenerweiterung, Übelkeit und Erbrechen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 430
Sie brauchten eine übernormale Menge Humus und Dünger; die gesamte Halbinsel musste mit Rindenmulch belegt werden.
Der Tagesspiegel, 21.08.2004
In England wurde eine Gesellschaft für Studien übernormaler Bilder gegründet, in deren Dienst sich A. C. Doyle mit kritischen Vertretern der Wissenschaft anlegte.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.1997
Zitationshilfe
„übernormal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%BCbernormal>, abgerufen am 31.03.2020.

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